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Wenn man die britischen Aktivitäten gegen US-Präsident Donald Trump sieht, drängt sich die Frage auf: Was treibt die Briten dermaßen in Wut, daß sie in Kauf nehmen, sich bei diesen Bestrebungen, Trump zu stürzen oder sogar „aus dem Weg zu räumen“, völlig bloßzustellen? Denn die Hand des Empire ist klar und deutlich zu erkennen:
Ende Oktober 2016 veröffentlichte die ehemalige konservative britische Parlamentsabgeordnete Louise Mensch einen Artikel unter der Überschrift „FBI erhält FISA-Genehmigung zur Untersuchung von Trumps Verbindungen zu Rußland“. Mensch ist an führender Stelle in Rupert Murdochs News Corp. tätig, die schon seit langem Trumps angebliche Verbindungen nach Rußland untersucht. Sie behauptet heute jedoch, ihr Bericht bestätige nicht Trumps Vorwurf, Obama habe ihn abhören lassen.
Der Pressesprecher des Kreml, Dmitrij Peskow, erklärte am 7. März gegenüber CNN, was sich in den Vereinigten Staaten abspiele, sei „etwas unglaubliches, und ich denke wirklich nicht, daß das den nationalen Interessen dient - ich meine sowohl die Interessen der USA als auch die Rußlands... All diese Hysterie in der öffentlichen Meinung, die Hysterie im offiziellen Washington, die Hysterie in den amerikanischen Medien fügt der Zukunft unserer bilateralen Beziehungen großen Schaden zu... Es ist emotionaler Extremismus, wenn versucht wird, aus Rußland ein Land des Bösen zu machen.“
Was die Briten und ihre Marionetten wie Barack Obama und George Soros so sehr in Wut treibt, ist die klar erkennbare, akute „Gefahr“, daß die Vereinigten Staaten sich dem neuen globalen Paradigma anschließen könnten, das derzeit unter der Führung Chinas und Rußlands geschmiedet wird. Die Regierung Trump hat dafür die Voraussetzungen geschaffen, insbesondere durch die Wiederaufnahme einer rationalen Zusammenarbeit mit Rußland, wofür das Treffen der Generalstabschefs der USA, Rußlands und der Türkei am 6. März beispielhaft ist.
Aber dieses Potential kann nur realisiert werden, wenn sich die USA von den bankrotten Geldinstituten der Wall Street und der Londoner City komplett abwenden und statt dessen das Glass-Steagall-Trennbankensystem und Lyndon LaRouches „Vier Gesetze“ übernehmen. Wo immer die Aktivisten der von LaRouche gegründeten Organisationen die Aufmerksamkeit auf diese zentralen Fragen lenken und erklären, daß Amerika wieder eine Mission zum Wohl seiner eigenen Menschen und der ganzen Menschheit braucht, reagieren Bürger aus allen Teilen des politischen Spektrums sehr offen.
LaRouche sagte dazu am 7. März im Gespräch mit Mitarbeitern, diese Reaktion sei gut und natürlich. Wenn in den politischen Veranstaltungen und Diskussionen im Land nicht gerade Obamas Maulwürfe aufträten, funktioniere das ganze Theater gegen Rußland und Trump nicht. „Die Bevölkerung erkennt, daß die Medien sie mit falschen Nachrichten füttert, und sie haben es satt.“
In dieser Situation wirke die Stimme Krafft Ehrickes mit dem Aufruf zum „extraterrestrischen Imperativ“ der Menschheit - unserer unausweichlichen Zukunft im Weltraum - wie ein erlösender Zauberspruch. Die Menschen über Ehrickes Ideen und Erbe zu informieren, „ist mit das beste, was man tun kann, um Amerika seine Mission für die Menschheit wiederzugeben“ - und um das Empire in eine ohnmächtige Rumpelstilzchen-Wut zu treiben.
Dennis Small