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Neue Solidarität
Nr. 11, 16. März 2017

Große Tageszeitung in Katar lobt LaRouches strategische Perspektive

Dr. Ahmed Kedidi, ein ehemaliger tunesischer Diplomat und Gastdozent an vielen arabischen außenpolitischen Institutionen, veröffentlichte am 28. Februar einen Gastkommentar in der größten Zeitung Katars, Al-Sharq, unter dem Titel „Ein Dritteljahrhundert später wird der Traum des amerikanischen Politikers Lyndon LaRouche wahr“. Der Beitrag erschien auch in mehreren anderen arabischen Zeitungen und Webseiten. Dr. Kedidi, ein langjähriger Freund von Lyndon und Helga LaRouche, hatte in den 80er und 90er Jahren an vielen Konferenzen des Schiller-Instituts teilgenommen und mehrere Petitionen des Instituts unterschrieben. Er lebt heute in Katar.

Kedidi bezieht sich eingangs auf den russischen Außenminister Lawrow, der kürzlich dazu aufrief, anstelle des alten Systems, „bekannt als das transatlantische System, wobei er betonte, letzteres habe sein Auslaufdatum erreicht“, eine neue Weltordnung zu schaffen. Chinas Präsident habe die gleiche Hoffnung ausgedrückt und vorgeschlagen, dieses „verfallende System durch das Projekt der ,Neuen Seidenstraße’ abzulösen“. Auch US-Präsident Trump zeige die Neigung, „die Regeln und Ziele der Weltordnung zu ändern“.

LaRouche habe als einziger vor dem Zusammenbruch des Weltfinanz- und -währungssystems gewarnt und „hat vor mehr als einem Dritteljahrhundert das Heilmittel verschrieben... Er ist ein hartnäckiger Widerstandskämpfer gegen Finanzspekulanten und deren Manipulationen, denn er war schon immer ein Fürsprecher einer Weltordnung auf der Grundlage der Produktion realer Werte, von Beschäftigung, Gerechtigkeit und wirtschaftlichem Wohlergehen, technischem Fortschritt, Handel und Widerstand gegen die Tyrannei und den Imperialismus der transkontinentalen Banken und Konzerne.“ Dies publiziere er seit mehr als 30 Jahren in Executive Intelligence Review und seinem Nachrichtenbrief für die herrschenden Eliten, Strategic Alert Service, sowie über die amerikanischen und europäischen Parteien, die seine Ideen vertreten und aufrufen, seine Stimme zu hören.

Kedidi schreibt: „Ich bin immer noch überzeugt, daß er eine der amerikanischen Persönlichkeiten mit der vorausschauendsten Vision ist, der fairste, und derjenige, der den Anliegen der Unterdrückten dieser Welt am nächsten steht. Deshalb ist er der Kompetenteste, um der amerikanischen Nation ihre Achtung und ihre Würde, die sie im vergangenen Jahrzehnt verloren hat, zurückzubringen. Ich schreibe niemals die Möglichkeit ab, daß sich die US-Außenpolitik gegenüber den Anliegen der arabischen Welt verändert, weil das eine sehr wahrscheinliche These ist.“