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Am 8. Juni fand in den USA eine wunderschöne Feier zum lebendigen Gedenken an Lyndon LaRouche, seine Ideen, Strategien und Programme und den Kampf für deren Verwirklichung statt. Die Hauptfeier war in Manhattan in New York, sie wurde zu weiteren Versammlungen in mehreren anderen Städten live übertragen.
Der Moderator der Veranstaltung, Dennis Speed, zitierte aus einem Gedicht auf Ludwig van Beethoven: „Die Taten eines großen Menschen wirken durch die Zeiten weiter auf das Leben anderer Menschen. Denn das Gute, das ein tugendhafter Mensch tun kann, kann nicht auf die Lebenszeit eines einzelnen Menschen begrenzt sein. So lebt er über den eigenen Tod hinaus und arbeitet so wahr wie in seinem Leben. Eine tugendhafte Tat, ein gutes Wort kämpfen unsterblich weiter, so wie er als Sterblicher gekämpft hat. So lebst auch du durch ungemessene Zeiten weiter.“ Nach dieser Idee habe auch Lyndon LaRouche gelebt.
Helga Zepp-LaRouche, LaRouches Witwe und Vorsitzende des Schiller-Instituts, sagte während des Treffens in Manhattan: „Lyns Vision einer umfassend entwickelten Welt, die in Form der Weltlandbrücke Realität wird, wird jetzt umgesetzt: neuartige internationale Beziehungen zwischen Nationen, ein Dialog der klassischen Kulturen anstelle der Konfrontation und die Vision einer internationalen Zusammenarbeit zur Kolonialisierung des Mondes und einer gemeinsamen Marsmission. Seine Feinde – die die Feinde der Menschheit und des Glücks der Menschen sind –, mögen sich vielleicht kurzfristig durchsetzen. Aber sie werden schon von den Erinnyen gejagt. Sie mögen es vielleicht für kurze Zeit schaffen, ihre Verbrechen zu vertuschen, aber es existiert eine höhere Kraft des Naturrechts, die ihre Verbrechen ans Licht bringen wird.“
Im weiteren Verlauf der dreistündigen Veranstaltung wurden verschiedene Videomitschnitte aus Reden Lyndon LaRouches sowie ein umfangreiches Musikprogramm dargeboten, mit afroamerikanischen Spirituals, der Bach-Motette „Jesu, meine Freude”, Beethovens Sonate für Violoncello and Piano op. 69, der Schiller-Vertonung „Dem dunkeln Schoß der heil’gen Erde” von Johannes Brahms und weiteren Arien, Liedern und Chorstücken von Beethoven, Brahms, Schumann und Mozart. Den Abschluß bildete Johann Sebastian Bachs Choral „Wenn ich einmal soll scheiden” aus der Matthäus-Passion, gefolgt vom „Zapfenstreich“, der traditionell bei Beerdigungen amerikanischer Kriegsveteranen gespielt wird.
Den Videomitschnitt der Feier finden Sie im Internet unter: https://www.youtube.com/watch?v=cGIDFg1N1yQ
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