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Neue Solidarität
Nr. 11, 18. März 2021

Die Welt am Scheideweg:
Zwei Monate unter der neuen US-Regierung

Einladung zur Internetkonferenz des Schiller-Instituts am 20./21. März 2021

Zwei Monate nach dem Amtsantritt von Joe Biden als Präsident der Vereinigten Staaten sieht sich die Welt mit einer Vielzahl von Krisen konfrontiert: Die USA steuern auf eine geopolitische Konfrontation mit China und Rußland zu. Der Versuch, den Aufstieg Chinas einzudämmen, indem man versucht, ein indopazifisches Bündnis oder gar eine globale NATO zu schmieden, wurde mit der Bildung eines Militärbündnisses zwischen China und Rußland beantwortet. Die Finanzoligarchie, zentriert in der Londoner City, der Wall Street und im Silicon Valley, versucht, den unvermeidlichen Zusammenbruch des transatlantischen Finanzsystems hinauszuzögern, indem sie zwischen 30 und 50 Billionen Dollar in den „Great Reset“ des Green New Deal pumpt, der das Ende der Industrienationen bedeuten wird und bei „erfolgreicher Umsetzung“ zu einer gigantischen Bevölkerungsreduktion weltweit führen würde.

Das Welternährungsprogramm warnt, daß die Gefahr besteht, daß allein in diesem Jahr 270 Millionen Menschen verhungern werden, weil der Zustand der schweren Unterentwicklung durch die Covid-19-Pandemie und die Schließungen, die bereits 500 Millionen Arbeitsplätze vernichtet haben, noch verschärft wird. Die dramatischste humanitäre Krise seit dem Zweiten Weltkrieg ereignet sich gerade jetzt im Jemen, wo 20 Millionen Menschen akut vom Hungertod bedroht sind. Die Tatsache, daß eine solche Situation, die leicht zu beheben wäre, wenn der politische Wille vorhanden wäre, nicht angegangen wird, bedeutet, daß es sich um einen Völkermord handelt. In Syrien hungert ein Drittel der Bevölkerung und ist Opfer eines Stellvertreterkrieges, der scheinbar zwischen Israel und dem Iran ausgetragen wird, in Wirklichkeit aber ein Hahnenkampfplatz für einen potentiellen dritten Weltkrieg zwischen der modernen Form des Britischen Empire – Großbritannien und USA – und Rußland und China ist.

Es gibt einen systemischen Wettbewerb: Während nicht nur China, sondern auch viele asiatische Nationen ihre alten Zivilisationen wiederbelebt und mit einer extrem optimistischen Zukunftsperspektive verbunden haben, die auf wissenschaftlicher und technologischer Innovation basiert, ist der sogenannte „Westen“ in ein neues finsteres Zeitalter gestürzt, indem er die degeneriertesten kulturellen Praktiken übernommen hat, eine Politik des „alles ist erlaubt“, die das Ende des Römischen Reiches im Vergleich dazu blaß aussehen läßt. Die einzige Möglichkeit für die menschliche Spezies, dieser existentiellen Krise zu entkommen, ist daher die bewußte Ingangsetzung einer Renaissance der klassischen Kultur und eines Dialogs der erhabensten kulturellen Traditionen der Weltgeschichte.

Das Schiller-Institut versammelt führende Sprecher aus Rußland, China, Afrika, Europa und Amerika zu einem Dialog darüber, wie man dieser existentiellen Krise der Menschheit mit der Idee von „Frieden durch Entwicklung“ begegnen kann. Lyndon LaRouche hat diesen Ansatz 50 Jahre lang vertreten, mit der Idee, auf die nächsten 50 Jahre vorauszuschauen, um die notwendige Revolution in den menschlichen Angelegenheiten zu schaffen, um sowohl diese Krisen gemeinsam als Menschheit zu bewältigen, als auch das kreative Potential der Menschheit zu entfesseln, um eine Welt zu schaffen, die der Würde des Menschen würdig ist.

Nehmen Sie an drei Sitzungen teil:

Zur Teilnahme können Sie sich anmelden unter:

https://schillerinstitute.com/de/blog/2021/03/08/internetkonferenz-des-schiller-instituts-am-20-und-21-maerz-2021/