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Neue Solidarität
Nr. 17, 29. April 2021

Die Menschenfeindlichkeit des Prinzen Philip, Herzog von Edinburgh

Von Lyndon H. LaRouche, jr.

Den folgenden Kommentar über Prinz Philip verfaßte der vor zwei Jahren verstorbene Lyndon LaRouche 1994, er ist heute so aktuell wie damals. Er stammt aus LaRouches Einleitung zu einem EIR-Sonderbericht mit dem Titel „Der kommende Untergang des Hauses Windsor“.1

„Für den Fall, daß ich wiedergeboren werde, würde ich gerne als tödliches Virus zurückkehren, um etwas zur Lösung der Überbevölkerung beizutragen.“
– Prinz Philip, Herzog von Edinburgh, gegenüber Deutsche Presse-Agentur, August 1988

Meine Damen und Herren der internationalen Jury der Leserschaft, wir haben Sie hierher geholt, um die Anklagen zu verhandeln, die sich aus einem der ungeheuerlichsten Verbrechen ergeben, das in der gesamten bekannten Menschheitsgeschichte begangen wurde, einem Verbrechen, das in einem riesigen Ausmaß begangen wurde. Wir legen Ihnen hier die Beweise vor, daß eine bösartige Organisation, die sich Namen gibt wie World Wildlife Fund, in den letzten 34 Jahren seit ihrer auf das Jahr 1961 zurückgehenden Gründung vorsätzlichen Völkermord an den Nationen und Völkern der Sub-Sahara-Regionen in Ost-, West- und Südafrika betrieben hat. Wir werden Ihnen beweisen, daß der „Kopf“ dieser kriminellen Verschwörung während dieser ganzen Zeit Prinz Philip war, auch bekannt als Herzog von Edinburgh und als Gemahl der regierenden Königin des Vereinigten Königreichs....

Sie werden entdecken, daß er diese Rolle im vollen Bewußtsein der kriminellen Absicht der Politik seiner Organisation gespielt hat. Wir zeigen Ihnen hier, daß er wiederholt seinen Wunsch geäußert hat, den Tod von zahllosen Millionen von Menschen herbeizuführen, ein ungeheures Verbrechen, zu dem er erklärtermaßen von einem Motiv getrieben wurde, das dem vergleichbar ist, welches Adolf Hitler von der Konservativen Revolution getrieben hat: der Absicht, bestimmte menschliche Populationen dieses Planeten drastisch zu reduzieren.

Wir präsentieren Ihnen hier die Beweise, daß er die Politik befürwortet hat, mittels derer dieser Völkermord, darunter der, der in Ruanda stattfindet, im Dienste Ihrer Majestät durch eine konzertierte Aktion des World Wildlife Fund und der britischen Krone herbeigeführt worden ist. Wir präsentieren Ihnen die Beweise, daß er mit eigener Hand und eigenem Mund, mit schamloser Prahlerei, sich öffentlich viele der Programme zu eigen gemacht hat, die der World Wildlife Fund und seine Partner eingesetzt haben, um gegen Afrikaner und auch andere diesen Völkermord herbeizuführen, der die ausdrückliche, ständige Anweisung und dokumentierte Absicht des Prinzen war.

Diese Beweise werden zeigen, daß er persönlich verantwortlich ist für diesen andauernden und versuchten Völkermord an den Völkern Afrikas südlich der Sahara und auch in anderen Teilen dieses Planeten... Es gibt viele weitere schuldige Parteien: das Haus Windsor als Institution, viele individuelle Komplizen, einfach auf eigene Rechnung, Regierungsbeamte wie die britische Entwicklungsministerin für Übersee der Regierung [John] Major, Lady Lynda Chalker, reiche Familien, zusätzlich zu seiner eigenen, mächtige Finanziers und andere Firmeninteressen, hochbezahlte Beamte von gut finanzierten und mitschuldigen Wohltätigkeits- und anderen privaten Organisationen, und viele andere. Die Liste liest sich und sollte sich lesen wie eine Zusammenfassung der Verbrecherkategorien der Nürnberger Prozesse unter der Rubrik „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“...

Es ist leicht und einleuchtend auszurechnen, daß die Politik und Maßnahmen, für die sich der Prinz und seine Komplizen entschieden haben und die sie derzeit verfolgen, die Bevölkerung dieses Planeten innerhalb von etwa zwei Generationen von einem aktuellen Niveau von etwa 5,3 Milliarden Menschen auf weiter unter 1 Milliarde reduzieren würden, wenn dies zugelassen wird – vor allem durch die sich hyperbolisch selbst beschleunigende Wirkung von Hunger und epidemischen Krankheiten von Menschen, Tieren und Pflanzen. Unter den Bedingungen, die als Nebenprodukt eines solchen konzentrierten Schocks auf das kollektive Immunsystem aller höheren Lebensformen erzeugt werden, ist es keineswegs sicher, daß am Ende des kommenden Jahrhunderts überhaupt noch Menschen existieren würden, wenn der Fürst und seine Komplizen nicht jetzt gestoppt und die Politik umgekehrt wird. Wir könnten zwar hoffen, daß ein solcher Holocaust nicht garantiert wäre, aber wir wagen es nicht, diesen Wunsch zu riskieren; auf jeden Fall müssen der Prinz, seine Komplizen und ihre bösartige Politik jetzt gestoppt werden...

Er war nur das unvollkommene Instrument eines politischen Interesses, das schon Jahrtausende vor seiner Geburt definiert wurde und noch für mindestens einige Jahrzehnte, die unmittelbar vor uns liegen, eine anhaltende Gefahr sein wird, auch nachdem er von uns gegangen ist...

Seit 1961 hat Prinz Philip eine entscheidende Führungsrolle in der Leitung dieser globalen kriminellen Verschwörung gespielt, aber er hat die zugrundeliegende Politik nicht ins Leben gerufen. Diese Politik führen wir unmittelbar auf die Darwin-Huxley-Kreise des 19. Jahrhunderts und ihre Rolle bei der Schaffung des Eugenik-Netzwerks zurück, das neben seinen anderen Produkten die Hitler-Diktatur in Deutschland und auch seinen Satelliten, Margaret Sangers Organsation Planned Parenthood, unterstützte. Prinz Philips Rolle sollte als Fortsetzung derselben Tradition gesehen werden, die früher Hitler hervorgebracht hat, und um diese kriminelle Tradition zu neuen Extremen zu führen, von denen einige Fernsehfans sagen könnten: „Mutig dorthin zu gehen, wo noch kein Mensch zuvor gewesen ist.“2


Anmerkungen

1. https://larouchepub.com/eiw/public/1994/eirv21n43-19941028/eirv21n43-19941028.pdf

2. Motto aus der Fernsehserie „Raumschiff Enterprise“.