Nr. 22, 3. Juni 2021
Können wir die Lunte des nuklearen Krieges rechtzeitig löschen?
Wir dokumentieren in dieser Ausgabe Beiträge des ersten Abschnitts der
Internetkonferenz des Schiller-Instituts am 8. Mai 2021:
- Dr. Bouthaina Shaaban, Politik- und Medienberaterin der syrischen
Präsidentschaft fordert: „Stellt das Völkerrecht wieder
her: respektiert Syriens vollkommene Souveränität“.
- Oberst Richard H. Black, ehemaliger Landessenator des US-Bundesstaates
Virginia und ehemaliger Leiter der Strafrechtsabteilung der US-Armee im
Pentagon, verurteilte „Die Unmoral von
Sanktionen: Der Fall Syrien“.
- Prof. Hans Köchler, Präsident der International Progress Organization,
sprach über „Unilaterale Wirtschaftssanktionen: die Unmoral und Arroganz
der Großmächte“.
- Prof. Wilfried Schreiber, Forscher am WeltTrends-Institut für
Internationale Politik in Potsdam, sprach über „Global Governance – eine Antwort aus China und
Russland“.
- Sayed Mujtaba Ahmadi, Gesandter-Botschaftsrat an der Botschaft
Afghanistans in Kanada, präsentierte „Eine Perspektive für die wirtschaftliche Entwicklung
Afghanistans im Rahmen der Neuen Seidenstraße“.
- Eric Denécé, Direktor des Französischen Zentrums für
Geheimdienstforschung (CF2R), diskutierte „Überlegungen zu einer neuen Außenpolitik“.
- Daisuke Kotegawa, ehemaliger Beamter des japanischen
Finanzministeriums und ehemaliger Vertreter Japans beim IWF, widmete sich dem
Thema „Die Obama-Sanktionen sabotieren
die japanisch-russische Entwicklung“.
- Caleb Maupin, Gründer des amerikanischen Center for Political
Innovation, sprach über die Frage: „Sanktionen gegen Syrien, Konflikt mit China: Wer
profitiert?“.
alh