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Neue Solidarität
Nr. 3, 21. Januar 2021

Denken auf der Ebene des Zusammenfalls der Gegensätze

Der dritte Abschnitt der Internetkonferenz des Schiller-Instituts am 13. Dezember befaßte sich mit der Überwindung der Weltgesundheitskrise und der Hungerpandemie. Er wurde eröffnet durch dramatische Appelle von Fouad Al-Ghaffari aus dem Jemen und Philipp Tsokolibane aus Südafrika, sofort Maßnahmen gegen die drohende Hungerkatastrophe zu ergreifen.

Helga Zepp-LaRouche beschrieb dazu den Ansatz des Komitees des „Zusammenfalls der Gegensätze“, der sich auf die Denkmethode des Nikolaus von Kues stützt.

Daniel Burke und Jason Ross vom Wissenschaftsteam der LaRouche-Organisation erläuterten dieses Konzept anhand von Beispielen aus den Schriften von Nikolaus von Kues.

Dr. Joycelyn Elders, ehemalige Leiterin der US-Gesundheitsdienste (Surgeon General), rief nachdrücklich zum Handeln auf.

Generalmajor (a.D.) Peter Clegg berichtete über die logistischen Fähigkeiten des US-Militärs für kurzfristige Notfalleinsätze.

Mehrere andere Mediziner, die in verschiedenen Funktionen im Bereich der öffentlichen Gesundheit tätig sind, sprachen über Programme nicht nur für die entwickelten Länder, sondern auch für Entwicklungsländer, wo die meisten von ihnen persönlich an Kooperationsprojekten beteiligt waren.

Joe Maxwell, Präsident der Family Farm Action Alliance, prangerte an, daß die US-Regierung 2020 „46 Mrd. $ ausgibt, um ein gescheitertes industrielles Agrarmodell zu stützen, das von einer Handvoll globaler Giganten angeführt wird“, während gleichzeitig die Zahl der Zwangsversteigerungen bäuerlicher Familienbetriebe um 20% steigt.

alh