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E.I.R. Nachrichten, 29.3. 2026 – Am 28. März versammelten sich schätzungsweise acht Millionen Menschen bei „No Kings“-Demonstrationen in über 3.000 Städten in den USA und mehreren Ländern Europas. Sie protestierten gegen den Irankrieg, das Vorgehen der Einwanderungspolizei ICE in US-Städten, die steigenden Lebenshaltungskosten und Präsident Trumps Machtüberschreitung. Die Medien berichteten darüber umfassend.
Zehntausende versammelten sich in US-Großstädten von Los Angeles über Minneapolis-St. Paul bis nach New York City. Auf Plakaten stand u.a. „Keine Könige, kein Krieg, kein ICE“, „Regimewechsel beginnt zuhause“ und „Verteidigt unsere Verfassung“. Bei einigen Kundgebungen war Trump als großer Luftballon wie ein schreiendes Baby in Windeln dargestellt.
Laut CNN „sagten die Veranstalter, die ‚No Kings‘-Proteste hätten bewußt keine einzelne konkrete Forderung, was den diffusen Charakter der Anti-Trump-Bewegung widerspiegele“. Ein Plakat in Atlanta laute: „Wir können uns weder den Krieg noch das Benzin leisten.“ Die New York Times merkte an, es habe sich kein landesweiter Sprecher herauskristallisiert, der den Protesten Führung und Richtung gibt.
In mehreren US-Großstädten verteilten Freiwillige Tausende von Flugblättern der unabhängigen Präsidentschaftskandidatin Diane Sare und regten inhaltliche Diskussionen an. In dem Flugblatt heißt es, beide Parteien seien von der „Epstein-Klasse“ gelenkt, und der Irankrieg gehöre zu dem Vorhaben, das Finanzsystem zu sprengen, um dessen Neuordnung nach dem Vorbild von Franklin Roosevelt zu verhindern, weil das die Macht der Epstein-Klasse zunichte machen würde.
In Europa gab es Demonstrationen in Dänemark, Frankreich, Italien, Spanien, Schweden, den Niederlanden und Großbritannien unter Slogans wie „Keine Tyrannen“ und „Keine Diktatoren“.
Das Weiße Haus ist wenig erfreut. Die Sprecherin Abigail Jackson hatte schon vor den Demonstrationen gesagt: „Die einzigen, die sich für diese Trump-Derangement-Therapiesitzungen interessieren, sind die Reporter, die dafür bezahlt werden, darüber zu berichten.“
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