|
|
Von Dennis Small
Dennis Small, EIR-Redakteur für Ibero-Amerika, hielt im EIR-Krisenforum am 31. Juli den folgenden Vortrag. (Übersetzung aus dem Englischen, Zwischenüberschriften wurden hinzugefügt.)
Guten Tag oder guten Abend an alle, die an dieser Rundtischdiskussion teilnehmen.
Die Frage, wie wir mit der Migrationskrise umgehen, wird darüber entscheiden, ob die Menschheit über die notwendige moralische Überlebensfähigkeit verfügt oder nicht. Und mit „Umgang mit der Migrationskrise“ meine ich, sie auf die einzige Weise zu lösen, wie sie gelöst werden kann: nämlich indem wir die Fähigkeit der Menschheit steigern, der gesamten menschlichen Gattung ein würdiges Leben zu ermöglichen, mit dem sicheren Gefühl, daß Lebenserwartung, Lebensstandard und kulturelle Fähigkeiten sich stetig verbessern.
Das ist das, was Lyndon LaRouche die „potentielle relative Bevölkerungsdichte“ nannte. Der Kollaps dieser potentiellen relativen Bevölkerungsdichte ist nicht zuletzt die unmittelbare Ursache für die sogenannte „Migrationskrise“. Es ist auch der einzige Bereich, in dem es eine Lösung gibt.
Ende der 1970er Jahre, etwa 1978-79, machte ein Agrarwissenschaftler der Rockefeller-Stiftung namens William Paddock Äußerungen, die später als Politik betrieben wurden. Seine Aussage war, es wäre notwendig, die mexikanische Bevölkerung um die Hälfte zu verkleinern. Das ist ein wörtliches Zitat. Er sagte: „Die mexikanische Bevölkerung muß um die Hälfte reduziert werden. Macht die Grenze dicht und schaut zu, wie sie schreien.“ Und als er von einem Interviewer gefragt wurde, wie man etwas so Drastisches erreichen könnte, antwortete er: „Mit den üblichen Mitteln: Hungersnot, Krieg und Seuchen.“
Paddock gründete später eine Gruppe namens FAIR, die alles andere als fair war, sie schlug 1979 den Bau einer Mauer entlang der US-mexikanischen Grenze vor, die aus tief in den Boden eingelassenem Beton bestehen sollte, damit niemand darunter graben kann, und die mit Metallverkleidung versehen und so gekrümmt gebaut sein sollte, daß niemand sie überwinden kann. Das war wohl die Idee, die zu dem Motto paßt „Die Grenze dichtmachen und zusehen, wie sie schreien“, um die Bevölkerung zu reduzieren.
Ungefähr ein halbes Jahrhundert später verfolgt Präsident Trump seine Politik gegen „illegale Ausländer“, wie er sagt. Man sollten sie eher Arbeitnehmer ohne Papiere nennen. „Illegale Ausländer“ sagt er nur in höflicher Gesellschaft. Sonst verwendet er in der Regel eine Menge Schimpfwörter, die man tilgen sollte. Jedenfalls spricht er davon, 15 Millionen Menschen aus den Vereinigten Staaten abzuschieben.
Er bietet den Menschen eine Wahl an. Die Wahl, die sie haben, besteht darin, von der [Einwanderungspolizei] ICE aufgegriffen, verhaftet, schikaniert, inhaftiert, gefoltert und vielleicht sogar getötet zu werden – oder, wenn sie stillschweigend gehen wollen, können sie einer Selbstausweisung zustimmen und dafür einen Ausreise-Bonus von 2600 Dollar erhalten. Es ist wie ein Kopfgeld, das jemand auf sich selbst aussetzt.
Unter diesen Bedingungen des Trump-Plans können sie angeblich „freiwillig“ in ihre Herkunftsländer zurückkehren – Länder, aus denen sie geflohen sind, weil diese durch die Politik des IWF ruiniert wurden, durch Kriege verwüstet, durch Krankheiten zerstört, und in die Armut getrieben von denselben Banken der Wall Street und der Londoner City, die heute hinter der Trump-Regierung stehen und die die Kriege und die Armut auslösen, die alle diese Krisen verursachen.
Abb. 1: Entwicklungskorridore der Weltlandbrücke und der Maritimen Seidenstraße
Das wäre der eine Ansatz – aber wir vom Schiller-Institut und vom EIR-Magazin haben eine bessere Idee. Warum machen wir es nicht ein bißchen anders? Warum verschaffen wir uns zum Beispiel nicht einen Überblick darüber, wie der Kontinent aussieht, und warum bauen wir anstelle dieser Politik der Zerstörung nicht Großprojekte wie die, die ich hier auf dem Bildschirm zeige? (Abbildung 1)
Sie haben vorhin schon vom „Erweiterten Oasenplan“ gehört. Sie werden später noch etwas mehr über ähnliche Projekte für Afrika erfahren.
Das erste bezieht sich speziell auf die Situation in Iberoamerika: Warum bauen wir nicht eine Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecke und einen damit verbundenen Entwicklungskorridor vom Hafen von Chancay in Peru aus, der schon ein Superhafen ist – der größte Megahafen an der Westküste der Hemisphäre, gemeinsam von China und Peru erbaut –, und verbinden das mit der südamerikanischen Atlantikküste in Brasilien, entweder in Ileos, das ist einer der Vorschläge, oder etwas weiter südlich in Santos, dem Hafen von Sao Paulo? Beides ist gut; wahrscheinlich wäre eine sogar gute Idee, beides zu machen. Es würde die Voraussetzungen dafür schaffen, der gesamten Region Entwicklung zu bringen und das Problem der wirtschaftlich und militärisch erzwungenen Migration mit einem anderen Ansatz zu lösen.
Ich werde gleich noch etwas ausführlicher darauf eingehen, aber zunächst einmal wollen wir uns ein besseres Bild davon machen, was die Natur des Problems ist, mit dem wir es hier zu tun haben.
Wenn man die Frage der Migration und das damit verwandte Thema der Vertreibung von Menschen – das kann Vertreibung innerhalb des eigenen Landes oder Vertreibung ins Ausland sein – weltweit betrachtet, so sprechen wir von einer Situation, in der viele Hundert Millionen Menschen zur Migration gezwungen oder vertrieben wurden.
Schauen wir uns nun an, wie sich das über den Zeitraum der letzten 45 Jahre darstellt. (Abbildung 2)
Abb. 2: Vergleich der Entwicklung der Armut in China und der weltweiten Migration.
Laut der Statistik ist die Gesamtzahl der Migranten und Vertriebenen von etwa 232 Millionen im Jahr 1980 auf heute rund 422 Millionen gestiegen. Das entspricht einem Anstieg um 84% über diesen Zeitraum von 20 Jahren. Selbst wenn man es als Prozentsatz der gesamten Weltbevölkerung betrachtet, ist der Anstieg immer noch atemberaubend. 1980 machten Migranten und Vertriebene 3,5% der Weltbevölkerung aus, heute sind es 5,1%. Das entspricht einem Anstieg des Anteils dieser notleidenden Menschen an der gesamten Menschheit um etwa 46%. Es bedeutet, daß 5% der Menschen, die auf der Erde leben, in Lebensumstände getrieben wurden, die unter der Würde jedes Menschen sind.
Das ist schlicht eine Tatsache. Und in dem Maße, in dem wir das tolerieren – und ganz besonders die Kriege und die wirtschaftliche Verwüstung, die das verursachen –, werden wir nicht die Voraussetzungen haben und nicht die moralische Fähigkeit haben, zu überleben.
Die Ursachen können Sie sich wahrscheinlich ziemlich gut vorstellen. Die wichtigsten Länder sind: Afghanistan – zerstört durch Krieg; Syrien – zerstört durch Krieg; Venezuela – zerstört erst durch Wirtschaftssanktionen und dann durch eine militärische Invasion und Machtergreifung; die Ukraine – zerstört durch Krieg; Sudan und Südsudan – zerstört durch Krieg und durch wirtschaftliche Bedingungen, die von der City und Wall Street auferlegt wurden. Dann natürlich Mexiko und Mittelamerika, die nächstgelegenen Herkunftsländer der Einwanderung in die Vereinigten Staaten, deren wirtschaftliche Lage nachweislich gezielt zerstört wurde. Wir haben das bei früheren Gelegenheiten belegt, wie die Politik der Wall Street und der Londoner City und des IWF das tut.
An diesen Zahlen kann man erkennen, daß es bald eine halbe Milliarde Menschen treffen wird, wenn es so weitergeht.
Der Grund dafür ist – ich wiederhole es –, daß die potentielle relative Bevölkerungsdichte des Planeten auf ziemlich breiter Front verringert wurde. Noch einmal: Die potentielle relative Bevölkerungsdichte ist das von Lyndon LaRouche entwickelte, zentrale Konzept zur Messung von Auswirkungen auf die physische Wirtschaft der Welt und der Fähigkeit, auf der Grundlage von Fortschritten und Durchbrüchen in Wissenschaft und Technik sowie ähnlichen Durchbrüchen in der klassischen Kultur eine wachsende, wohlhabende Bevölkerung zu erhalten.
Die potentielle relative Bevölkerungsdichte wird nicht in Geld bemessen. Es ist ein physisch-ökonomisches Maß für die Kraft oder Fähigkeit einer Gesellschaft, zu gedeihen und eine wachsende Bevölkerung zu versorgen. Diese potentielle relative Bevölkerungsdichte wird heute durch das weltweite Finanzsystem zerstört – ein transatlantisches System, das sich in einem systemischen Zusammenbruch befindet. Das Flüchtlingsproblem ist ein Spiegelbild dieses Zusammenbruchs der potentiellen relativen Bevölkerungsdichte als Folge eines bankrotten spekulativen Finanzsystems im Gesamtvolumen von etwa 2,4 Billiarden Dollar.
Was hat das angerichtet? Wir sehen die verheerenden Folgen für die Produktion. Wir sehen die verheerenden Folgen für den Konsum der Menschen. Es gibt keine Infrastruktur. Bildung findet nicht statt. Die Kultur ist so verheerend, daß der Teufel sich vor Freude die Hände reibt, wenn er das sieht. – Ich spreche hier vor allem von den Vereinigten Staaten, aber nicht nur. – Wir sind dermaßen moralisch verkommen – durch das, was wir selbst tun, und noch mehr durch das, was wir dulden, das anderen angetan wird –, daß wir, wenn wir das nicht umdrehen, tatsächlich als Gattung nicht überleben werden.
Abb. 2: Vergleich der Entwicklung der Armut in China und der weltweiten Migration.
Man muß sich die Frage stellen: Muß das so sein? Ist das die menschliche Natur? Passiert das automatisch, wenn man wächst? Absolut nicht. Schauen wir uns noch einmal die Graphik an. (Abbildung 2)
Man sieht, was China im selben Zeitraum erreicht hat. China hat die Armut beseitigt. Es hat die Zahl der Armen über einen Zeitraum von 40-45 Jahren um etwa 850 Millionen Menschen reduziert. Das gelang durch die Entwicklung der Produktivkräfte der Arbeit, durch den Ausbau der Infrastruktur, durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und durch den Vorrang von Produktivität vor Spekulation.
Es stimmt, wir messen hier unterschiedliche Dinge. Das eine ist die Zahl der weltweiten Flüchtlinge, das andere ist die Zahl der Armen in China. Aber wenn ich diese Zahlen in derselben Grafik zusammenfasse, dann will ich damit zeigen, daß beides ein Spiegelbild dafür ist, ob es der Menschheit gelingt, ihre potentielle relative Bevölkerungsdichte zu erhöhen.
In China gelingt es. Im transatlantischen Raum gelingt es uns nicht.
Vielleicht ist es deshalb keine Überraschung, daß in den neuesten Umfragen eine Mehrheit der Mexikaner und der Kanadier mittlerweile von China eine höhere Meinung hat als von den Vereinigten Staaten. Ich bin mir sicher, daß der Grund dafür nicht die Sprache ist oder das Essen, Fußballmannschaften oder ähnliches – nichts dergleichen. Es ist ganz einfach: Es geht darum, ob unter diesen Bedingungen überhaupt eine Zukunft möglich ist.
Ich möchte Ihnen nun eine Karte zeigen, die ich schon früher gezeigt habe, die es sich aber meiner Meinung lohnt, noch einmal zu zeigen (Abbildung 3). Sie vermittelt Ihnen einen schnellen Überblick über einige der Großprojekte, die China für Südamerika vorbereitet hat und von denen einige bereits realisiert wurden. Eines davon ist der Hafen von Chancay. China hat auch Bolivien dabei geholfen, die Eisenerzvorkommen von Butún nicht nur zu erschließen, sondern zum ersten Mal in der Geschichte Boliviens tatsächlich Stahl zu produzieren. Ganz entscheidend ist die Biozeanische Eisenbahn, die das gesamte Gebiet erschließen würde. Es gibt Verhandlungen über einen neuen Kanal in Nicaragua auf Meereshöhe, der für den Welthandel und die wirtschaftliche Entwicklung dringend notwendig wäre.
China hat mit Panama vereinbart, eine Schnellbahnstrecke durch Panama zu bauen, mit der Aussicht, sie später mit dem Rest Mittelamerikas zu verbinden. Es gab auch Gespräche mit Mexiko über eine solche Hochgeschwindigkeitsbahn, die sind aber ins Stocken geraten.
Das sind also die Dinge, die man sieht, wenn man als Iberoamerikaner in einem dieser Länder lebt, angemessen informiert ist, sich die Welt betrachtet und darüber nachdenkt, welche Möglichkeiten das eigene Land hat.
Und wenn man dann den Blick nach Norden richtet und fragt, was die Vereinigten Staaten anbieten, dann sieht man – nichts. (Abbildung 4)
Die Vereinigten Staaten haben keinerlei Infrastrukturprojekte von nennenswerter Bedeutung angeboten, geschweige denn gebaut. Im Gegenteil, die Politik der Vereinigten Staaten, wie sie in der Nationalen Sicherheitsstrategie der Trump-Regierung dargelegt ist, sieht vor, China um jeden Preis aus Iberoamerika heraus zu halten. Und wenn das bedeutet, die Regierung Venezuelas zu stürzen, einen Staatsstreich zu verüben und ihren Präsidenten zu entführen, dann ist das eben so. Wenn es bedeutet, den Hafen von Chancay in die Luft zu sprengen, würde ich das nicht ausschließen – besonders nicht nach dem, was mit NordStream passiert ist. Wenn es bedeutet, den Biozeanischen Korridor zu stoppen, dann tun sie alles dafür, um die Wiederwahl der Regierung Lula in Brasilien zu verhindern, weil Lula sich für solche Entwicklungsprojekte einsetzt und weil Brasilien Mitglied der BRICS ist und international eine führende Kraft für Infrastruktur und Entwicklung zur Überwindung der Armut ist. Das ist die Lage, mit der wir es zu tun haben.
Lassen Sie mich nun zum Abschluß noch einmal auf den Biozeanischen Korridor zurückkommen, den ich auf der Abbildung gezeigt habe, um Ihnen einen Eindruck zu vermitteln, worum es geht. Eisenbahnen sind nicht in erster Linie dazu da, um von Punkt A nach Punkt B zu gelangen. Das ist natürlich auch gut, denn manchmal muß man eben von A nach B fahren. Aber sie sind entscheidend für die Erschließung einer neuen Technologieplattform in einem gesamten Entwicklungsgebiet.
Genau das haben die Vereinigten Staaten mit der Transkontinentalen Eisenbahn unter Abraham Lincoln getan, die Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut wurde. Die Gesamtlänge dieser Bahnstrecke war ungefähr 3000 Kilometer. Und sie war absolut entscheidend für das Wachstum, die Industrialisierung und den technologischen Fortschritt der Vereinigten Staaten von Amerika.
Wenig später wurde die Transsibirische Eisenbahn quer durch Rußland gebaut – weitgehend inspiriert von der Wirtschaftspolitik Lincolns und des Amerikanischen Systems. Das war eine Eisenbahnstrecke von 9000 km, also um einiges länger. Es war die Politik von Witte und anderen, die wiederum das gesamte Gebiet dort für eine umfassendere Entwicklung erschloß.
Heute, ein oder zwei Jahrhunderte später, ist es endlich an der Zeit, das gleiche in Südamerika zu tun, in Iberoamerika. Der Biozeanische Korridor, den wir hier zeigen, wäre etwa 4500 km lang. Schätzungen zufolge würde der Bau etwa ein Jahrzehnt dauern – weniger, wenn man es mit chinesischer Technologie und chinesischem Tempo macht. Die Chinesen arbeiten sehr schnell, und das ist absolut machbar.
Die Kosten würden sich auf schätzungsweise 80 Milliarden Dollar belaufen. Das ist vielleicht ein Zehntel des jährlichen Militärhaushalts der Vereinigten Staaten. Schätzungen zufolge würden allein in Brasilien durch den Bau dieser Bahnstrecke direkt etwa eine Million Arbeitsplätze entstehen. Es ist eine echte Herausforderung. Man muß durch das Amazonasgebiet fahren. Dann muß man die Anden überqueren – die sind sehr hoch –, um schließlich nach Peru zu gelangen. Aber die Multiplikatoreffekte, die das haben wird, nicht nur auf die Beschäftigung, sondern auf die Produktivität insgesamt, sind fast unschätzbar. Man könnte sicher leicht ausrechnen, daß im Rahmen dieses Vorhabens weitere 2-3 Millionen indirekte Arbeitsplätze geschaffen würden.
Aber das wichtigste ist der Optimismus, den ein solches Projekt auslösen wird, so wie schon in Peru mit dem Hafen von Chancay, der in der Bevölkerung das Gefühl weckt, daß solche Dinge möglich sind – daß es einen Grund gibt, ihre Kinder gut ausbilden zu lassen, sich selbst weiterzubilden, Fähigkeiten zu entwickeln und zum Fortschritt und Wohlergehen ihrer Nationen als Teil einer sich umfassend entwickelnden Menschheit beizutragen.
Das ist das Ziel. Das ist der Weg, auf dem wir das Flüchtlingsproblem lösen können. Natürlich muß man diese Menschen human behandeln und diesen Wahnsinn des „Paddock-Plans“, den die Trump-Regierung umsetzt, und ähnliche Dinge in Europa beenden. Das steht außer Zweifel. Aber wir werden das Problem nicht lösen, solange wir die potentielle relative Bevölkerungsdichte unserer Gattung nicht drastisch erhöhen. Und dazu muß die Finanzblase der Wall Street und der City – die ganzen 2,4 Billiarden Dollar – dorthin, wo sie hingehört: vor Gericht. Alles muß eingefroren werden, und die Schuldigen müssen zur Rechenschaft gezogen werden und den Preis bezahlen, so wie in der Roosevelt-Ära: Kriminelle Banker müssen ins Gefängnis.
(Zum Abschluß seines Vortrags zeigte Dennis Small einen Ausschnitt aus seinem Interview mit dem brasilianischen Präsidentenberater Celso Amorim, das wir in dieser Ausgabe in ganzer Länge abdrucken.)
Liebe Leserinnen und Leser, dank Ihrer freundlichen Resonanz auf unseren Aufruf zur finanziellen Unterstützung ist es uns gelungen, das Jahr finanziell zu überstehen, auch wenn wir leider im vergangenen Sommer dazu gezwungen waren, die Erscheinungsweise der Neuen Solidarität von bisher acht Seiten wöchentlich auf zwölf Seiten alle zwei Wochen umzustellen.
Ihre Hilfe zeigt uns, daß Sie unsere einzigartige Fähigkeit schätzen, strategisch zu denken und sozusagen „im Voraus“ die entscheidenden Dynamiken des Weltgeschehens zu erkennen.
Freuen wir uns über die Fortschritte, die unsere Ideen gemacht haben, und freuen wir uns auf weitere Fortschritte in den kommenden Monaten!
Nutzen Sie unsere Zeitung als ein Instrument, dies zu erreichen! Helfen Sie uns, neue Leser zu finden, und empfehlen Sie unsere Zeitung weiter.
Für die aktuellen Meldungen empfehlen wir
als Ergänzung unsere täglich erscheinenden E.I.R. Nachrichten, die den Abonnenten per
Neukunden können sie 10 Tage lang kostenlos und unverbindlich testen, siehe https://www.eir.de/abo/dadabo/.
Man kann Abonnements auch verschenken. Manche unserer Leser haben Mehrfach-Abonnements, damit Sie die Zeitung an Interessierte weitergeben können.
Und natürlich können Sie uns auch weiterhin mit Förderabonnements und
Förderbeiträgen helfen. Kontaktieren Sie uns direkt, um eine Rechnung
anzufordern (Telefon: +49 +61173650), oder senden Sie Ihren Beitrag
per Banküberweisung an:
E.I.R. GmbH, Verwendungszweck: Unterstützung für die Neue Solidarität
Postbank Frankfurt – IBAN: DE93 5001 0060 0330 0216 07
Paypal: buchhaltung@eir.de