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Der russische Präsident Wladimir Putin traf sich am 28. November mit Teilnehmern des Fünften Kongresses Junger Wissenschaftler im Katharinenpalast des Kremls und unterstützte in seiner Ansprache einen freien Austausch wissenschaftlicher Ideen zwischen allen Ländern zur Förderung der Kreativität. Laut dem Bericht auf seiner Webseite erklärte Putin: „Um ehrlich zu sein, bin ich wirklich beeindruckt, daß der Fünfte Kongreß rund 8000 Teilnehmer aus mehr als hundert Ländern zusammengebracht hat.“ Der Kongreß solle „neue Kontakte zwischen Menschen knüpfen, die sich mit Wissenschaft beschäftigen wollen, denn die Wissenschaft muß – wie Kunst oder Sport – über politischen Erwägungen stehen.“
Putin wandte sich dagegen, mit übertriebener Geheimhaltung den wissenschaftlichen Fortschritt zu lähmen:
„Alle Länder der Welt versuchen, diese Dinge irgendwie zu vertuschen und geheim zu halten. Aber was wissen wir? Wir wissen, daß trotz aller Bemühungen der Staaten in diesen Bereichen trotzdem alles für die ganze Menschheit zugänglich wird. Angefangen mit dem Schießpulver, das vor langer Zeit in China erfunden wurde und das, egal wie sehr die damaligen Behörden versuchten, es geheim zu halten, letztendlich für jedes Land zugänglich wurde. Dasselbe gilt für die zerstörerischsten Vernichtungsmittel – Atomwaffen. Es ist heute ein offenes Geheimnis, daß die Erfinder der Atomwaffen diese Informationen bewußt an ihre Kollegen weitergaben, um ein Gleichgewicht in der Welt zu schaffen und damit eine stabile Entwicklung verschiedener Staaten zu gewährleisten, die in Frieden miteinander leben, um Bedingungen zu schaffen, unter denen niemand es wagen würde, diese zerstörerische Waffe von erschreckender Kraft einzusetzen.“
Statt dessen brauche man freien Gedankenaustausch und gute Beziehungen insbesondere zwischen jungen Forschern. „Das wichtigste, um glücklich zu werden“, sei kreative Arbeit, „nichts bereitet mehr Freude als kreative Arbeit. Euer Geist ist ständig am Arbeiten, auf der Suche – und schließlich findet ihr es, und dann seht ihr, wie eure Idee verwirklicht wird und jemandem zugute kommt. Meiner Meinung nach ist das etwas, wonach man streben sollte. Ich hoffe, daß ihr dieses Ergebnis in eurer Forschung und in eurem Leben allgemein erreicht.“
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