Produktive Kreditschöpfung 
  Neues Bretton Woods
  Glass-Steagall
  Physische Wirtschaft
  Kernenergie
  Eurasische Landbrücke
  Transrapid
  Inflation
  Terror - Cui bono?
  Südwestasienkrise
  11. September und danach
  Letzte Woche
  Aktuelle Ausgabe
  Ausgabe Nr. ...
  Heureka!
  Das Beste von Eulenspiegel
  Erziehungs-Reihe
  PC-Spiele & Gewalt 
  Diskussionsforum
  Wirtschaftsgrafiken
  Animierte Grafiken
Folgen Sie uns auf
acebook
Neue Solidarität
Nr. 19-20, 7. Mai 2026

Ein Schachtscher Plan für Amerikas Wirtschaft

Von Paul Gallagher

Ähnlich wie in Europa gibt es in den USA starke Bestrebungen, auf eine Kriegswirtschaft umzustellen, was wirtschaftlich falsch und kontraproduktiv wäre.

Mitte März tauchten erste Medienberichte auf, die Trump-Regierung wolle im US-Kongreß zusätzliche Mittel in Höhe von 200 Milliarden Dollar für den Krieg gegen den Iran beantragen. Da das Pentagon Berichten zufolge in den ersten zwei Wochen des Krieges 12 Milliarden Dollar ausgegeben hatte und das Weiße Haus zuversichtlich behauptete, der Krieg wäre in spätestens 4-6 Wochen vorbei, verlangt das nach einer Erklärung. War das Ziel einer Kapitulation des Iran in Wirklichkeit viel teurer, aufwendiger und langwieriger, als die Regierung behauptete? Oder ist die geforderte gigantische Summe für etwas ganz anderes bestimmt? Etwas Größeres: eine massive Auffüllung, Aufstockung und Modernisierung von Waffensystemen?

Nach einem Bericht der Washington Post über den 200-Milliarden-Plan am 17. März, ausgehend von einer Meldung der regierungsnahen Nachrichtenagentur Semafor zwei Tage zuvor, wurde „Kriegsminister“ Pete Hegseth bei seiner Pressekonferenz am 19. März danach gefragt. Wie Axios berichtete, antwortete er nur: „Das Pentagon beantragt mehr Geld, um die Produktion von Waffensystemen zu beschleunigen“, und: „Diese Zahl kann sich ändern“ – was vermutlich bedeutet, daß sie sich nach oben ändert. „Es kostet Geld, Bösewichte zu töten“, fügte Hegseth in seiner typisch „intelligenten“ Art hinzu.1

Er äußerte sich nicht konkret zu einem bevorstehenden Antrag an den Kongreß. In den Wochen seither wurde kein solcher Antrag gestellt, während der Krieg nach Aussage des Präsidenten und seiner Minister kurz vor dem Ende steht. Ein solcher Antrag hätte auch kaum Aussicht auf Erfolg, weil Kongreßabgeordnete beider Parteien wissen, daß die amerikanische Öffentlichkeit Trumps Kriegspolitik immer mehr ablehnt.

Ein Staatsfonds fürs Töten?

© DoW-Foto von Petty Officer 1st Class Eric Brann, US-Marine
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bei einer Pressekonferenz im Pentagon in Washington am 10. März, auf der er die „Operation Epic Fury“ erläutert.

Man erinnere sich, daß Präsident Trump informell vorgeschlagen hat, das Pentagon-Budget im Haushaltsjahr 2027 auf 1,5 Billionen Dollar zu erhöhen – eine gewaltige Steigerung um 50% in nur einem Jahr, und das bei einem Budget, das ohnehin schon größer ist als die nächsten zwölf größten Verteidigungsbudgets der Welt zusammen! Zudem hat Trump den Wunsch geäußert, einen US-Staatsfonds zu organisieren.

Bereits am 11. März befragten Reporter der Nachrichtenagentur Reuters Wall-Street-Banken und Washingtoner Personalberatungsfirmen, um einen Bericht zu bestätigen, wonach das Pentagon „ein Team von Investmentbankern mit Erfahrung im Bereich Private Equity aufbaut, um über drei Jahre hinweg 200 Milliarden Dollar in Verteidigungsgeschäfte zu investieren“.

Wall-Street-Banker und Experten für private Kredite sollen sich also um Militärverträge über 200 Milliarden Dollar (oder mehr) für das Pentagon kümmern - und das zu einem Zeitpunkt, an dem der Privatkreditsektor der Hochfinanz Investoren verliert und ein Crash von 2 Billionen Dollar droht? Das wäre mehr als riskant.

Wenn man Wall-Street-Investmentbanker direkt daran beteiligt, Waffenproduzenten auf dem neuesten Stand der Tötungstechnik zu finden und sie mit allem auszustatten, was sie für Durchbrüche bei ihren Waffen benötigen, darunter reichlich öffentliche und private Mittel für Investitionen, dann wäre das praktisch die gleiche Methode, mit der Adolf Hitlers Wirtschaftsminister und Reichsbankchef Hjalmar Schacht in den 1930er Jahren die deutsche Wirtschaft militarisierte. Die „Schachtsche Wirtschaftspolitik“, wie sie seitdem genannt wird, verwandelte Unternehmenskredite in Zentralbankgeld und erhöhte den Anteil der Kriegsproduktion am deutschen BIP in nur drei Jahren, von 1933 bis 1936, von 2% auf 20%.

Reuters meldete am 11. März, man könne diesen Bericht über „in Private Equity versierte Investmentbanker“, die sich um die US-Militärausgaben kümmern sollen, nicht bestätigen. Aber er ist wahr. Es gibt eine Präsentation der führenden Washingtoner Headhunter-Agentur Heidrick and Struggles mit einem Angebot an solche Investmentbanker. Die Website ZeroHedge zeigte in einem Artikel vom 14. März mehrere dieser Folien.2 Das Ziel wäre, ein Team von „30 Top-Investmentbankern“ zu rekrutieren, die von Goldman Sachs, JPMorgan Chase, Bank of America und Morgan Stanley kommen sollen. Man bot diesen Bankern „die Gelegenheit, ihrem Land zu dienen“, indem sie zwei Jahre lang in einer Wirtschaftskriegs-Einheit (Economic Warfare Unit) im Pentagon arbeiten, für 300.000 bis 500.000 Dollar pro Jahr. Dort sollen sie Start-ups und andere Unternehmen finden, sogenannte „Kriegs-Einhörner“,3 die die besten und modernsten Überwachungs-, Steuerungs- und Tötungstechnologien entwickeln, und in diese Unternehmen investieren. Nach ihrer Zeit im Pentagon könnten sie dann selbst diese Firmen weiter verwalten, was ihnen hohen Gewinn brächte.

Darüber hinaus werden den Bankern allerlei zweifelhafte Vergünstigungen versprochen, wie Kontakte zu Königshäusern, berühmten Bankiersfamilien und Chefs ausländischer Staatsfonds, damit sie in ihrer Zeit nach dem Pentagon noch reicher werden können.

Für die geplanten Zwecke wird die 2022 gegründete Pentagon-Abteilung Office of Strategic Capital vom einflußreichen Vize-Verteidigungsminister Stephen Feinberg – dem milliardenschweren Gründer und Ex-Chef des Hedgefonds Cerberus Capital Management – umstrukturiert und mit neuen Milliardenmitteln ausgestattet. Feinbergs Fonds ist vor allem für Übernahme, Konkurs und Rettung von Chrysler/Stellantis durch das Finanzministerium auf dem Höhepunkt der Finanzkrise der US-Autobauer 2004-05 bekannt.

Seitdem hat Feinberg aber auch Rüstungs-Startups gekauft und damit gehandelt. Berichten zufolge ist er ein enger Freund von Peter Thiel, dem Mentor von Vizepräsident JD Vance und Mephisto der Neokonservativen und der Rüstungs- und Überwachungsunternehmen.

Feinberg überträgt die Leitung des umstrukturierten Office of Strategic Capital zwei ehemaligen Führungskräften von Cerberus, David Lorch und George K. Kollitides II. Die beiden leiten offenbar auch die Economic Warfare Unit, die bereits Aktieninvestitionen in allerlei Unternehmen getätigt hat, darunter L3Harris Technologies (Überwachung, elektronische Kriegsführung, Avionik, Weltraumtechnologien), Trilogy Metals, MP Materials (Seltene Erden), Vulcan Elements, ReElement Technologies usw.

© Bundesarchiv
Hjalmar Schacht (links), Adolf Hitlers Wirtschaftsminister und Reichsbankchef, trifft sich 1934 mit der Reichsbank-Transferkommission.

Woher sollen 1,5 Billionen Dollar kommen?

Nun wird der Umfang des „strategischen Kapitals“ erhöht. In den Folien zur Führungskräftewerbung ist die Rede von 250 Milliarden Dollar Investitionskapital für diese „Top-Banker“, und das nicht in drei, sondern in zwei Jahren. Was die Geld­quellen betrifft, erwähnen u.a. Berichte von Semafor und der New York Times „harte Handelsabkommen“. Gemeint sind Trumps Handelsabkommen, bei denen die Drohung mit massiven illegalen US-Zöllen genutzt wurde, um „Investitionen“ von Hunderten Milliarden Dollar an ausländischen Geldern in die US-Rüstungsindustrie zu erpressen.

Die größten derartigen Erpressungen betrafen Japan, Korea, Großbritannien, die EU und Saudi-Arabien. Alle diese Zusagen, mit Ausnahme Japans, sind inzwischen wieder zweifelhaft; aber die Trump-Regierung drängt weiter darauf hin, mit neuen, angeblich legalen Zöllen und anderen imperialen Drohungen.

Möglicherweise gibt es einen engen Zusammenhang zwischen Trumps Vorstellung solcher immenser, vom Kongreß abgeseg­neter Kriegsausgaben von 1,5 Billionen Dollar, die noch in diesem Jahr beginnen sollen, und der Erpressung von Investitionen aus diesen und anderen Ländern sowie dem Verkauf von beschlagnahmtem Öl. All dies „ist fungibel“, wie es so schön heißt, für die Kriegsführung. Die New York Times stellte in ihrer Berichterstattung vom 13. März über das für das Pentagon zu rekrutierende Bankerteam fest: „Die Investmentteams würden sich auf eine Reihe von Branchen und Technologien konzentrieren, darunter Unterseekabel, Mineralgewinnung und -veredelung, strategische Logistik, Munition, Drohnen, Satelliten und Energieerzeugung.“4

Und Semafor meldete am 18. März: „Der militärisch-industrielle Komplex der USA verwandelt sich rasch in einen militärisch-industriell-finanziellen Komplex, in dem Risikokapital in zunehmend spezialisierte Verteidigungsinvestitionen fließt. Das Pentagon ist auf der Suche nach Investmentbankern, um mehr Verteidigungsgeschäfte abzuschließen.“5

Das klingt nicht nach Kampfflugzeugen und Bombern für den Krieg gegen den Iran. Vielmehr klingt es nach China, dem wirtschaftlichen Hauptgegner. Und es klingt nach Hjalmar Schacht, Hitlers Wirtschaftszar, der seine strenge Kontrolle über die Zentralbank und Handelserpressung gegenüber Brasilien, Argentinien, der Tschechoslowakei, Rumänien, Polen und schließlich Frankreich nutzte, um Mitte der 1930er Jahre die Rüstungs- und Kriegsproduktion auf bis zu 20% der deutschen Volkswirtschaft anzukurbeln.

Das Grundproblem: Unproduktivität in der Industrie

Während die Regierung nun Unternehmensinvestitionen in Kriegsproduktion lenkt und dabei in zweifelhafter Weise öffentliche Gelder nutzt, die in den Portfolios privater Investmentbanker liegen, hat sich auf beiden Seiten des Atlantiks eine Rechtfertigung für die angebliche Notwendigkeit dieser Schachtschen Politik breitgemacht. Diese falsche und kontraproduktive Theorie besagt, Rüstungsausgaben seien der Schlüssel dazu, die verlorene industrielle Produktivität der Volkswirtschaften der USA und Europas wiederherzustellen.

Die EU hat einen Aufrüstungsfonds in Höhe von Hunderten Milliarden Euro eingerichtet, angeblich „weil Rußland in“ – je nachdem, welches Orakel man fragt – „drei, fünf oder sechs Jahren Krieg gegen uns führen will“.

© CC/Kenneth Zirkel
MIT Sloan School of Management, Cambridge, Massachusetts.

Ein wichtiges Beispiel in den USA ist ein Beitrag vom 13. Februar auf der Website des renommierten Industrial Performance Center der MIT Sloan School of Manage­ment, „Zukünftige Produktion: Wie man das Produktivitätsparadox der USA löst“. Er befaßt sich mit dem „Produktivi­täts­paradox, das die US-Fertigungsindustrie nach unten zieht“ – insbesondere natür­lich im Vergleich zur chinesischen Industrie.6 Das Problem bestehe darin, daß „die reale Produktivität zurückge­gangen ist und nicht mit den Neuinvesti­tionen Schritt gehalten hat“; d.h. seit Beginn dieses Jahrhunderts ist die reale technologische Produktivität im verarbei­tenden Gewerbe zurückgegangen. Das zeige sich daran, daß die Produktion selbst in den sehr kurzen Zeiträumen, in denen die Zahl der Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe zunahm, nicht gestiegen ist.

Die erste Empfehlung der Sloan School zur Lösung des Problems sind „staatliche Rüstungsaufträge als Hebel für Technologie­investitionen“. Das ist praktisch ein Widerspruch in sich, weil staatliche Finanzierung der Rüstungsproduktion am Ende nur auf wirtschaftliche High-Tech-Verschwendung hinausläuft. Selbst wenn ein solches Unternehmen bei der Rüstungsproduktion ein neues technologisches Prinzip entdeckt, beschränkt es sich weiter auf die hochprofitable Rüstungsproduktion, anstatt auch nach nützlichen zivilen Anwendungen zu suchen.

Das Industrial Performance Center empfiehlt auch keine Anhebung der Löhne in der Industrie, obwohl sein Bericht dokumentiert, daß es in Amerikas Industrie die früher sehr geschätzten hohen Einstiegslöhne – 40% über dem Durchschnitt – nicht mehr gibt. Im Süden der USA liegt der Anfangslohn eines Industriearbeiters heute sogar unter dem eines Mitarbeiters von Walmart oder Amazon.

Und in Europa ist die Lage noch schlimmer. Die Industrieproduktion sinkt wegen der Rußland-Sanktionen und dem Irrweg der grünen Energie rasant, und die Industrie wandert ab. Und der Rüstungsfonds wird Berichten zufolge oft dazu verwendet, andere Haushaltslöcher zu stopfen.

Die falsche Idee, mit Kriegsproduktion die Produktivität der Industrie wiederherstellen zu können, ist ein wesentliches Motiv dafür, mit dem 200-250 Milliarden Dollar schweren Wall-Street-Schmiergeldfonds Start-ups mit neuen „Killertechnologien“ gegen Rußland, China und die großen Entwicklungsländer aufzubauen.

Die wahre Lösung für die Produktivität

Das anerkannte „Goldene Zeitalter der amerikanischen Produktivität“ – etwa von 1930 bis 1960 – war geprägt von sehr hohen Zuwachsraten der technologischen Produktivität („totale Faktorproduktivität“) durch die großen Infrastrukturprojekte von Franklin Roosevelt und John F. Kennedy, einschließlich der Raumfahrt. Die totale Faktorproduktivität bewertet das BIP-Wachstum nach Abzug von allem, was sich aus mehr eingesetztem Kapital, mehr eingesetzter Arbeit sowie mehr Bildung und Qualifikation der eingesetzten Arbeitskräfte ergibt. Theoretisch bleibt dann das BIP-Wachstum durch technologische Fortschritte übrig.

Das Wirtschaftsforschungsinstitut National Bureau of Economic Research (NBER) in Cambridge/Massachusetts hat in mehreren Studien festgestellt, daß der Höhepunkt des technologischen Produktivitätswachstums in diesem „goldenen Zeitalter“ in den 1930er Jahren war – dem Jahrzehnt der Wirtschaftskrise und des Aufschwungs – und nicht in den 1940er Jahren, als die gesamte Gesellschaft und Wirtschaft für die Kriegsrüstung, das „Arsenal der Demokratie“, mobilisiert wurden!

Der Hauptgrund dafür waren dem NBER zufolge Präsident Roosevelts große Infrastrukturprojekte für Elektrifizierung, Schiffahrt, Verkehr und Bewässerung. Infrastrukturprojekte, die in Umfang und Reichweite grundlegend neu sind, werden durch nahezu kontinuierliche bedeutende Durchbrüche in den Ingenieur- und Naturwissenschaften ermöglicht. Und die, so stellte das NBER fest, verbreiteten sich rasch in den verschiedenen Infrastruktursektoren und der Fertigungsindustrie im allgemeinen und führten damit zu einem echten, weitreichenden Anstieg der industriellen Produktivität.

Deshalb muß der „Oasenplan“ des Schiller-Instituts schon aus rein wirtschaftlichen Gründen ein zentraler Bestandteil der Lösung sein, um den Zustand des „ewigen Krieges“ in Südwestasien zu beenden.7 Und das ist ein großes Glück für das Völkerrecht, die Diplomatie und den Frieden. Im Mittelpunkt dieses visionären großen Infrastrukturprojekts, das der verstorbene Ökonom und Staatsmann des Amerikanischen Systems Lyndon LaRouche vor einem halben Jahrhundert entworfen hat, stehen die Versorgung der gesamten trockenen Region mit Süßwasser, der Aufbau von Schienen- und Straßenverkehrskorridoren sowie die friedliche Nutzung der Kernkraft als Energiequelle für diese allgemeine wirtschaftliche Entwicklung.

Das arabische Land Oman, das zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten vermittelte, bis Israel und die USA plötzlich mit der Bombardierung des Iran begannen, schlug ein „neues Nuklearkonsortium“ für die Region vor, dessen Kern die Produktion von schwach angereichertem Uran durch den Iran für die Golfstaaten unter Aufsicht und Sicherungsmaßnahmen der IAEO bilden sollte. Diese Idee wurde in einem Artikel vom 2. Juni 2025 im Bulletin of the Atomic Scientists dargelegt.8

Anstelle einer verrückten „Schachtschen Wende“ hin zur Kriegsproduktion sollte die Industrie Amerikas und Europas ihre Produktivität durch die Zusammenarbeit mit Staatsfonds in der Region für dieses Infrastruktur-Großprojekt wiederherstellen.


Anmerkungen

1. „Hegseth on seeking $200 billion for Iran war: 'That number could move'”, axios Website, 19.03.2026.

2. „'Serve Your Country': Uncle Sam Seeks Investment Bankers For 'Economic Defense Unit'”,
    ZeroHedge Website, 14.03.2026.

3. vgl. „The War Unicorns”, Defense Tech and Acquisition, 20.11.2025.

4. „Wall Street Bankers Offered Lucrative Access to Join the Pentagon”, New York Times, 13.03.2026.

5. „A military-industrial-financial complex is rising in America”, Semafor. 17.03.2026

6. „Future manufacturing: How to solve the US productivity paradox”,
    Website MIT Sloan School of Management, 23.02.2026.

7. Unterstützung des LaRouche-Oasenplans für Frieden und Entwicklung in Südwestasien,
    Website des Schiller-Instituts.

8. „A nuclear consortium in the Persian Gulf as a basis for a new nuclear deal between the United States and Iran”,
    Bulletin of the Atomic Scientists, 02.06.2025.

Ein großes Dankeschön an unsere Leser

Liebe Leserinnen und Leser, dank Ihrer freundlichen Resonanz auf unseren Aufruf zur finanziellen Unterstützung ist es uns gelungen, das Jahr finanziell zu über­stehen, auch wenn wir leider im vergange­nen Sommer dazu gezwungen waren, die Erscheinungsweise der Neuen Solidarität von bisher acht Seiten wöchentlich auf zwölf Seiten alle zwei Wochen umzu­stellen.

Ihre Hilfe zeigt uns, daß Sie unsere ein­zig­artige Fähigkeit schätzen, strategisch zu denken und sozusagen „im Voraus“ die entscheidenden Dynamiken des Welt­geschehens zu erkennen. Freuen wir uns über die Fortschritte, die unsere Ideen gemacht haben, und freuen wir uns auf weitere Fortschritte in den kommenden Monaten!

Nutzen Sie unsere Zeitung als ein Instrument, dies zu erreichen! Helfen Sie uns, neue Leser zu finden, und empfehlen Sie unsere Zeitung weiter. Für die aktuellen Meldungen empfehlen wir als Ergänzung unsere täglich erscheinen­den E.I.R. Nachrichten, die den Abonnenten per E-Mail zugestellt werden. Neukunden können sie 10 Tage lang kostenlos und unverbindlich testen, siehe https://www.eir.de/abo/dadabo/.

Man kann Abonnements auch verschenken. Manche unserer Leser haben Mehrfach-Abon­nements, damit Sie die Zeitung an Interes­sierte weitergeben können. Und natürlich können Sie uns auch weiterhin mit Förder­abonnements und Förderbeiträgen helfen.

Kontaktieren Sie uns direkt, um eine Rechnung anzufordern (Telefon: ++49 +61173650),
oder senden Sie Ihren Beitrag per Banküberweisung an:

E.I.R. GmbH, Verwendungszweck: Unterstützung für die Neue Solidarität
Postbank Frankfurt IBAN: DE93 5001 0060 0330 0216 07
Paypal: buchhaltung@eir.de