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Neue Solidarität
Nr. 14, 6. April 2011

Mit den schönsten Ideen erobert die BüSo Baden-Württemberg!

Die Rolle Baden-Württembergs in Deutschland ist eine ganz besondere. Hier findet man noch mittelständische Unternehmen, Industrien und Leute, die stolz auf diese Industrien sind und wissen, daß Deutschland ohne Kernkraftwerke, also ohne Energiesicherheit, nicht überlebensfähig ist. Nun hat die BüSo in Stuttgart Fuß gefaßt und mit drei Direktkandidaten für die Landtagswahl vor Ort die einzige Alternative zu den ideen- und prinzipienlosen etablierten Parteien repräsentiert.

Wie man sieht, sind alle anderen Parteien unter der Propaganda der deutschen Medien eingeknickt. Denn kein Mensch in Japan ist durch Kernkraft gestorben. Wenn wir uns erinnern, haben ein Erdbeben der Stärke 9 auf der Richterskala und der dadurch ausgelöste Tsunami riesige Verwüstungen hinterlassen, wobei etwa 25.000 Menschen gestorben sind oder vermißt werden.

Das Problem war, daß kein Frühwarnsystem existierte und niemand mit einem so starken Erdbeben gerechnet hat. Wissenschaftler entdeckten eine Korrelation zwischen dem Sonnenzyklus (Schwabe-Zyklus), der erhöhten Sonnenaktivität, Veränderungen im Erdmagnetfeld und der Plattentektonik. Die Medien, die eine Massenhysterie auslösten und keine fundierte wissenschaftliche Diskussion zuließen, schufen ein Umfeld, in dem selbst CDU und FDP den Ausstieg aus der Energieversorgung durch Kernkraft wollen, obwohl es keinen Ersatz für diese Energiequellen gibt.

Der erste und wichtigste Schritt, damit die Bevölkerung die grüne Ideologie überhaupt akzeptierte, war die Zerstörung der Überreste von Deutschlands klassischer Kultur. Mit Hilfe des Kongresses für kulturelle Freiheit (CCF) führte man in der Nachkriegszeit die Irrationalität in der Musik z.B. durch Zwölftonmusik ein. In den siebziger Jahren entsorgten die Brandtschen Bildungsreformen das, was noch von Wilhelm von Humboldts Bildungssystem erhalten war (den „Bildungsballast“ der letzten 2500 Jahre). Damit wurde auch die Kunst von der Wissenschaft getrennt und das Konzept, das Individuum zu einer schönen Seele zu entwickeln, verworfen. Heute fällt dies mehr auf, denn je.

Um dem entgegenzuwirken, konfrontierte die BüSo in ihrem Wahlkampf die Bevölkerung mit den größtmöglichen Fragen: Sind wir intelligenter als die Dinosaurier, oder sterben wir auch bald aus, wenn wir, wie die Grünen verlangen, uns wie die Tiere der Natur unterwerfen?

Um der Spezies Mensch eine Zukunft zu ermöglichen, müssen die Gesetzmäßigkeiten des Universums in die Tiefe gehend verstanden werden; was z.B. Erdbeben verursacht, und wie man mit Hilfe von Frühwarnsystemen Regionen evakuieren kann, bevor sich das Beben ereignet.

Um die Leute wieder mit großen Ideen bekannt zu machen, hat der Jugendchor der BüSo auf Stuttgarts Straßen die klassische Kunst wiederbelebt.

Schon Friedrich Schiller bemerkte, daß man in Zeiten, in denen der Großteil der Bevölkerung und Politiker total degeneriert sind, nur mit großer Kunst den Geist erheben und ihn wieder für große und schönen Ideen zugänglich machen kann. Dann nämlich, wenn man einen polyphonen Kanon hört oder eine Komposition Beethovens, wird den Menschen klar, daß wir keine Tiere sind: „Zu was besserem sind wir geboren!“ wie Friedrich Schiller sich ausdrückte.

Also zog der BüSo-Chor durch Stuttgarts Innenstadt und forderte die Menschen durch schöne Musik und mehrere tausend politische Flugblätter heraus. Leute, jung wie alt, kamen uns von allen Seiten entgegen, um zuzuhören und neugierig unsere Flugblätter zu lesen. Der Gesang änderte die ganze Geometrie in der Einkaufsstraße und bewies, daß Beethovens „Freude schöner Götterfunken“ sowie mehrstimmige Kanons den Geist anregen und auf eine höhere Ebene bringen. Immer wieder sangen Menschen begeistert mit und wollten uns nicht mehr von der Seite weichen.

Als wir den Leuten erklärten, daß die Bevölkerung mit einer klassischen Bildung im Sinne Wilhelm von Humboldts gar nicht erst auf die grüne Ideologie hereinfallen würde, verstand ein Physiker, wovon wir sprachen, blieb mit uns in Kontakt und erzählte, daß er uns schon am Vortag in der Innenstadt singen gehört und ein Flugblatt mitgenommen hatte. Andere kannten unsere politische Arbeit schon seit längerem und unterstützten unsere Aktivitäten auch wegen der kulturellen Arbeit.

Auch an den Infoständen hatten wir eine Menge Spaß und stellten immer wieder fest, daß die Menschen aus dem produktiven Bereich, z.B. Ingenieure und  Mittelständler, ein viel besseres Verständnis für die Notwendigkeit, der Realwirtschaft hatten. Das Konzept der Weltlandbrücke und der Begrünung der Wüsten Afrikas inspirierte viele Leute, regte ihr Vorstellungsvermögen wieder an und begeisterte Banker, Ingenieure, Studenten sowie Rentner.

Nur mit diesen großen Projekten und einem Trennbankensystem als Voraussetzung, um diese umsetzen zu können, werden wir als Menschheit einen großen Schritt nach vorn machen können und aus den Kindheitsschuhen herauswachsen.

Es ist immer deutlicher, daß alle Parteien außer der BüSo gleichgeschaltet sind und keine Lösungen für die Finanzkrise, die Krise der Unterentwicklung des Großteils der Erde, geschweige denn der Krise der erhöhten Sonnenaktivität haben. Gerade jetzt, eine Woche nach der Wahl, zeigt sich wieder einmal, daß die BüSo die einzige Partei ist, die ihre Politik auf Prinzipien gründet, während alle anderen versuchen, sich der „Vox populi“ („öffentlichen Meinung“) anzupassen.

Dieses gigantisch große Vakuum in der Politik müssen wir jetzt mit einer Notmobilisierung füllen, damit wir nicht wegen des grünen Wahnsinns, wie die Dinosaurier, aussterben, sondern mit der Macht der Vernunft und des kreativen menschlichen Geistes, die Naturgesetze besser verstehen, damit wir die Natur beherrschen lernen. Schließen Sie sich unserer Mobilisierung an, denn es geht um nichts weniger als die Zukunft der Menschheit!

Leona Sophia Meyer