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Neue Solidarität
Nr. 28, 13. Juli 2011

Die Zivilisation vor dem Abgrund retten:
Es gibt eine Lösung!

Bei einer internationalen Konferenz des Schiller-Instituts in Rüsselsheim diskutierten am 2. und 3. Juli 350 Teilnehmer aus aller Welt über Wege, wie die globale Zivilisation vor dem Untergang bewahrt werden kann. Die Menschheit muß mit Wissenschaft und klassischer Kultur ihre kreativen Fähigkeiten entwickeln, um die Existenzkrise überwinden zu können.

Die derzeitige Krise des Weltfinanzsystems und die dadurch ausgelöste weltweite wirtschaftliche und soziale Krise waren Anlaß und Thema einer internationalen Konferenz in Rüsselsheim, zu der sich am 2. und 3. Juli 350 Mitglieder und Gäste des Schiller-Instituts aus allen Teilen Europas und aus den Vereinigten Staaten versammelten.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile, und es ist genauso unmöglich, den Spannungsbogen und den Gesamteindruck dieser Konferenz in einer bloßen Darstellung der einzelnen Konferenzbeiträge wiederzugeben, wie wenn man versuchte, den geistigen Prozeß einer mehrsätzigen Sinfonie in einer bloßen Beschreibung der einzelnen Sätze darzustellen.

In dürren Worten beschrieben, zog sich dieser Spannungsbogen von der großen Krise des Finanzsystems und der drohenden Zerstörung der realwirtschaftlichen Existenzgrundlage der Menschheit über die „objektiv“ möglichen Lösungen - wie Glass-Steagall in Bezug auf die Finanzkrise, die großen Aufbauprogramme insbesondere für Afrika, über die auf der Konferenz berichtet wurde, zum Wiederaufbau der realen Wirtschaft, und zu den anstehenden wissenschaftlichen Revolutionen, die der menschlichen Gattung helfen können, nicht wie bisher fast alle anderen bekannten Lebewesen auszusterben - bis hin zu der notwendigen Schaffung einer Kultur, die die Menschen wieder in die Lage versetzt, kreative Lösungen für alle anstehenden Probleme zu finden. Das Resultat der Konferenz war eine allgemeine Begeisterung der Teilnehmer und ein großer Optimismus, daß es möglich sei, die weltweite Existenzkrise zu überwinden und die Menschheit insgesamt auf ein höheres Niveau zu heben, auf eine Ebene, in der sie nicht mehr von Eliten beherrscht ist, die sie rückständig halten wollen. Lyndon LaRouche hat das beeindruckende Erlebnis dieser Konferenz in einem Kommentar „Die dunkelsten Stunden unserer Tage“ zusammengefaßt, den wir in dieser Ausgabe abdrucken. Den ausführlichen Konferenzbericht finden Sie in Anschluß daran, ebenso die Eröffnungsrede von Helga Zepp-LaRouche.

alh