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Neue Solidarität
Nr. 27, 7. Juli 2016

Die Sanktionen gegen Syrien und Rußland aufheben, um Frieden zu schaffen

Die internationale Konferenz des Schiller-Instituts in Berlin am 25.-26. Juni 2016 beschloß per Akklamation die folgende Resolution:

Wir, die Teilnehmer der Konferenz des Schiller-Instituts „Für eine gemeinsame Zukunft der Menschheit und eine Renaissance der klassischen Kulturen“, fordern die sofortige Aufhebung der Sanktionen gegen Syrien und Rußland, die nichts anderes sind als ein aggressives Instrument der westlichen Mächte zur Nötigung und Eskalation zum Weltkrieg. Derartige Sanktionen verkörpern die geopolitische Tradition des Britischen Empire, gegen das im Westfälischen Frieden definierte Prinzip der nationalen Souveränität und des Vorteils des anderen.

Stattdessen rufen wir zu einer internationalen Konferenz für den Wiederaufbau Syriens auf der Grundlage des „Win-Win-Konzepts“ von Chinas Neuer Seidenstraße auf, und wir fordern die europäischen Länder und die Vereinigten Staaten auf, sich dem chinesischen Vorschlag anzuschließen, Syrien aus der Zerstörung, die ihre Kriege der ganzen Nahostregion gebracht haben, wieder aufzubauen.

Natürlich muß man zuerst den Terrorismus beseitigen, und wir müssen uns vom gemeinsamen Einsatz der Religionen, Kulturen und Zivilisationen für den Aufbau einer besseren Welt für uns alle inspirieren lassen. Möge Syrien, ausgehend von seiner Geschichte nationaler Einheit auf der Grundlage der Annäherung des Besten aus verschiedenen Kulturen, zum leuchtenden Sinnbild für die Sache des Weltfriedens durch unsere gemeinschaftliche Entwicklung und unsere gemeinsame Kreativität werden.