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  • Nach Irlands „NEIN”:
    Jetzt alle alten
    EU-Verträge kündigen!
  • „Lissabon ratifizieren?“
  • Meldungen zur EU
  • Gerichtsprozeß
    um Referendum
  • Treibstoffproteste
    gegen die Untätigkeit
    der Institutionen
  • Bahnprivatisierung
    durchgesetzt wie
    die EU-Verfassung?
  • Regierungen müssen
    Ölspekulanten stoppen!
  • Eulenspiegel
  • Sofortmaßnahmen
    zur Ölpreissenkung
  • Es ist noch nicht
    vorbei: Momentan gibt
    es nur zwei Kandidaten
  • Kein Bruch mit
    dem Bushismus
  • Wie Soros Obamas
    Wahlkampf finanzierte
  • Howard Dean will
    Demokratischen
    Wahlkonvent ausschalten
  • FT fürchtet
    „Hillarys Bewegung“
  • Die Bankenkrise
    ist wieder da!
  • „Wir sitzen alle
    im gleichen Graben!“
  • Weltweite Bericht-
    erstattung über
    Zepp-LaRouches Aufruf
  • Eine Lehre aus Afrika
  • Die derzeitige
    strategische Lage:
    Unsere heutige Weltsicht
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LEITARTIKEL

Nach Irlands „NEIN” zum EU-Vertrag:
Jetzt alle alten EU-Verträge kündigen!

Von Helga Zepp-LaRouche

Das Nein der Iren zum Lissaboner Vertrag stürzt Europa in eine Krise, die genutzt werden sollte, um auch die früheren Monster-Verträge von Maastricht und Nizza aus der Welt zu schaffen. An ihre Stelle muß wieder eine Zusammenarbeit souveräner Staaten bei der gemeinsamen und gegenseitigen Entwicklung treten
- ein Europa der Vaterländer.
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Bei der Volksabstimmung in Irland wurde der Lissaboner-Vertrag klar abgeschmettert - und damit auch der Versuch, eine Diktatur der EU-Organe zu etablieren.
Bild:EIRNS/John Morton


EUROPA

„Lissabon ratifizieren?“

In einem neuen Buch beschreibt der Rechtsexperte und frühere Industrieminister Giuseppe Guarino, warum man den Lissaboner Vertrag nicht beschließen sollte.
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Meldungen
zur EU

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Gerichtsprozeß um Referendum

Stuart Wheeler, ein prominentes Mitglied der britischen Konservativen Partei, klagte am 22. April gegen die Entscheidung der britischen Regierung von Premierminister Gordon Brown, kein Referendum über den Lissaboner Vertrag abzuhalten, obwohl alle drei großen Parteien dies bei der letzten Parlamentswahl 2005 versprochen hatten. Es wurde allgemein nicht erwartet, daß er damit die Entscheidung der Regierung ändern könnte, doch am 2. Mai wurde die Klage angenommen, was die Regierung überraschte und den Gegnern des Vertrags, die für eine Volksabstimmung sind, neuen Antrieb gab.
     Wheeler ist in England bekannt als Gründer der IG Gruppe, die hauptsächlich mit Rohstoff-Indizes spekuliert, und er ist heute der wichtigste Geldgeber der Konservativen Partei. Er unterstützt Forscher und Gruppen, die gegen den Schwindel von der „globalen Erwärmung“ kämpfen. Außerdem führt er eine Kampagne gegen Folter und unterstützt Familien von Folteropfern. Er ist u.a. ein Gegner der „Wasserfolter“, die von der Regierung Bush nicht als Folter eingestuft wird, und finanzierte im letzten Jahr einen Film über die Mißbräuche der Regierung Bush.
     Wir drucken im folgenden ein Interview ab, das Gregory Murphy vom US-Wissenschaftsmagazin 21st Century Science and Technology mit Wheeler führte.
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Stuart Wheeler

Treibstoffproteste gegen die Untätigkeit der Institutionen

Während sich schon überall in Europa Unruhen und Proteste gegen die Folgen der Hyperinflationskrise ausbreiten, demonstrierten die EU-Arbeitsminister mit ihrem Beschluß, die maximale wöchentliche Arbeitszeit von 48 auf 65 Stunden anzuheben, was uns noch bevorsteht.
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DEUTSCHLAND

Bahnprivatisierung durchgesetzt wie die EU-Verfassung?

Nicht nur vor der Ratifizierung der EU-Verfassung scheinen die Abgeordneten den Vertragstext nicht gelesen zu haben, bei der „Gutheißung“ der Bahnprivatisierung durch den Bundestag lagen die Texte gar nicht vor.
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Regierungen müssen Ölspekulanten stoppen!

Marcus Kührt geht für die BüSo mit dem folgenden Flugblatt in die zweite Runde der Dresdener Oberbürgermeisterwahl.
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Marcus Kührt - hier bei der Mittwochsdemo gegen den Lissaboner Vertrag am 11. Juni - erhielt im ersten Wahlgang der Dresdener Oberbürgermeisterwahl 841 Stimmen (0,5%).
Eulenspiegel

Bloß keine
Überqualifikation!

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- Dokumentation -

Sofortmaßnahmen zur Senkung des Ölpreises

Der Ölpreis hat eine solche Höhe erreicht, daß viele Länder vor dem wirtschaftlichen Ruin stehen, wenn nichts Einschneidendes geschieht. Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche hat schon im September 2000 in 10 Punkten zusammengefaßt, wie mit strategischen Absprachen zwischen Regierungen die Ölversorgung der Welt zu akzeptablen Preisen sichergestellt werden kann. Wir veröffentlichen dieses Memorandum aus aktuellem Anlaß hier noch einmal.
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Neue BüSo-Broschüre

Die Bürgerrechtsbewegung Solidarität hat eine neue Massenbroschüre für die Mobilisierung gegen den Lissabon-Vertrag veröffentlicht.
     Es enthält u.a. die Aufsätze „Wollen wir wirklich einen Dritten Weltkrieg?“ „Die EU-Militarisierung muß gestoppt werden“ und „LaRouche: Drei Maßnahmen, um das Überleben zu sichern“.
     Interessenten können sich an das nächstgelegene Büro der BüSo wenden oder den Text der Broschüre von der Internetseite der BüSo (www.bueso.de) als Pdf-Datei herunterladen.