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Nr. 29, 21. Juli 2016
* * * Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche * * *
  • Deutsche Bank muß
    gerettet werden –
    um des Weltfriedens willen!
  • „Differenzen nicht vergrößern, sondern
    auf Kooperation setzen”
  • Neu auf www.bueso.de
  • Eulenspiegel
  • Das neue Paradigma, verkörpert durch
    „Gürtel und Straße“
  • „Ein Gürtel, eine Straße“
    im weltweiten Kontext
  • „Die internationale Gemeinschaft
    verschließt ihre Augen“
  • Internationale Vernetzung
    im Bereich der Wirtschaft: praktische Erfahrungen
  • In Syrien und anderswo gegen die Kriegspartei und das Gesetz des Dschungels
  • Wiederaufbau
    nach syrischer Art
  • Projekt Phönix:
    Aleppo, die ewige Stadt
  • Neuorientierung der kulturellen Variablen
  • Eine Win-Win-Kooperation mit Afrika
  • Jemen und die
    Neue Seidenstraße
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LEITARTIKEL

Deutsche Bank muß gerettet werden –
um des Weltfriedens willen!

Von Helga Zepp-LaRouche

Die unmittelbar drohende Insolvenz der Deutschen Bank ist zwar keineswegs der einzige potentielle Auslöser für eine erneute Systemkrise des transatlantischen Bankensystems, die um einige Größenordnungen tödlicher ist als
die von 2008, aber sie bietet einen einzigartigen Hebel, um einen Absturz ins Chaos zu verhindern.
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Bild: Deutsche Bank/Wolf P. Prange
Um aus der Krise herauszukommen, muß eine sofortige Neuorientierung der Deutschen Bank erfolgen, die sich an ihrer Tradition orientiert, wie sie bis 1989 unter Alfred Herrhausen maßgeblich war.
Kriegsgefahr

„Differenzen nicht vergrößern, sondern auf Kooperation setzen”

Eine chinesische Delegation besuchte die US-Hauptstadt, um den Abbau der Spannungen im Südchinesischen Meer anzumahnen.
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Neu auf www.bueso.de

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Eulenspiegel

Haben Kriegsflüchtlinge
etwas mit Krieg zu tun?

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Konferenz

Das neue Paradigma, verkörpert durch „Gürtel und Straße“

Wir setzen unsere Dokumentation der Berliner Konferenz des Schiller-Instituts vom 25.-26. Juni fort mit den Beiträgen des dritten Konferenzabschnitts.
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„Ein Gürtel, eine Straße“ im weltweiten Kontext

Von Dr. Ren Lin

Ren Lin ist Dozentin am Institut für Weltwirtschaft der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften. Sie hielt auf der Berliner Konferenz des Schiller-Instituts den folgenden Vortrag.
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Bild: Schiller-Institut/Julien Lemaître
Ren Lin

„Die internationale Gemeinschaft verschließt ihre Augen“

S.E. Hamid Sidig, Botschafter und außerordentlicher Gesandter der Islamischen Republik Afghanistan in Deutschland, richtete sich bei der Berliner Konferenz des Schiller-Instituts mit die folgenden Grußworte an die Teilnehmer.
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Bild: Schiller-Institut/Julien Lemaître
S.E. Hamid Sidig, Botschafter Afghanistans in Berlin

Internationale Vernetzung im Bereich der Wirtschaft:
praktische Erfahrungen

Von Egbert Drews

Egbert Drews ist Vorstand der Marwiko AG, Berlin. Er hielt am 25. Juni bei der Berliner Konferenz des Schiller-Instituts den folgenden Vortrag. (Die Zwischenüberschriften wurden von der Redaktion hinzugefügt.)
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Bild: Schiller-Institut/Julien Lemaître
Egbert Drews

In Syrien und anderswo gegen die Kriegspartei und das Gesetz des Dschungels

Den Frieden in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht wieder aufbauen

Von Michel Raimbaud

Michel Raimbaud ist ehemaliger französischer Botschafter in der arabischen Welt, in Afrika und Lateinamerika und ehemaliger Direktor des Französischen Amts für den Schutz von Flüchtlingen und Staatenlosen. Seine Rede wurde aus dem Französischen übersetzt.
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Bild: Schiller-Institut/Julien Lemaître
Michel Raimbaud

Wiederaufbau nach syrischer Art

Eine wahrhaft vielfältige und sicherere Welt schaffen, die aus den syrischen Erfahrungen die Lehren zieht

Von Dr. Bouthaina Shabaan

I.E. Dr. Bouthaina Shabaan ist Beraterin der Präsidentschaft der Syrischen Arabischen Republik. Ihre Rede wurde aus dem Englischen übersetzt.
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Bild: Schiller-Institut
Dr. Bouthaina Shabaan

Projekt Phönix: Aleppo, die ewige Stadt

Für die Berliner Konferenz des Schiller-Instituts erstellte ein Team des Schiller-Instituts in Zusammenarbeit mit syrischen Flüchtlingen, darunter Architekten und Ingenieuren, eine Videodokumentation über das „Phönix-Projekt“, ein Programm für den Wiederaufbau Syriens und Südwestasiens durch den Anschluß an die Infrastrukturkorridore der Neuen Seidenstraße. Wir dokumentieren den Text des Videos.
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Auszubauende Verkehrskorridore in Syrien im Kontext Südwestasiens zwischen den „fünf Meeren“:
Rotes Meer, Mittelmeer, Schwarzes Meer,
Kaspisches Meer, Golf von Persien
Karte: Schiller-Institut
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Auszubauende Verkehrskorridore in Syrien im Kontext Südwestasiens zwischen den „fünf Meeren“ (Rotes Meer, Mittelmeer, Schwarzes Meer, Kaspisches Meer, Golf von Persien).

Neuorientierung der kulturellen Variablen

Auf dem Weg zu einem modernen kulturellen Ansatz

Von Talal Moualla

Beitrag von Talal Moualla, Aufsichtsrat des Syrischen Entwicklungsfonds, Vorstandsdirektor des Projekts „Transformation des syrischen kulturellen Erbes“ im syrischen Kultusministerium, auf der Konferenz des Schiller-Instituts am 25.-26. Juni 2016 in Berlin.
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Bild: Schiller-Institut/Julien Lemaître
Talal Moualla

Eine Win-Win-Kooperation mit Afrika

Die Bedeutung der wirtschaftlichen Entwicklung Äthiopiens im Kontext der Neuen Seidenstraße,
der Maritimen Seidenstraße und der großafrikanischen Region

Von Bereket Simon

Bereket Simon ist Vorsitzender der Commercial Bank of Ethiopia und Berater des Premierministers. Seine Rede wurde aus dem Englischen übersetzt.
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Bild: Schiller-Institut/Julien Lemaître
Bereket Simon

Jemen und die Neue Seidenstraße

Grußwort von Fouad Al-Ghaffari

Fouad Al-Ghaffari ist Vorsitzender des Beratenden Büros für die Koordination mit den BRICS in Sanaa, Jemen. Er übermittelte der Berliner Konferenz die folgende Videobotschaft.
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Bild: Schiller-Institut/Julien Lemaître
Fouad Al-Ghaffari

Videodokumentation im Internet

Die Videomitschnitte der Konferenzbeiträge werden jeweils im Original sowie mit deutscher, französischer bzw. englischer Simultanübersetzung auf der Internetseite http://newparadigm.schillerinstitute.com/ veröffentlicht, sobald dies technisch möglich ist.
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