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Aus der Neuen Solidarität Nr. 41/2003

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Eurasische Zusammenarbeit als Vorbild

Eine Prinzipiengemeinschaft souveräner Staaten
auf der Grundlage des Gemeinwohlprinzips

Der amerikanische Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche sprach am 23. September in Moskau auf der "14. internationalen Konferenz über China, die chinesische Zivilisation und die Welt - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft". Veranstalter der Konferenz mit dem Titel "China im 21. Jahrhundert: Chancen und Herausforderungen der Globalisierung" waren die China- und Fernostabteilungen der Russischen Akademie der Wissenschaften. Wir bringen Auszüge aus seiner Rede. Der Originaltitel lautet "China und eine Prinzipiengemeinschaft".


Die Notwendigkeit einer weltweiten Prinzipiengemeinschaft
Die Gefahr eines asymmetrischen strategischen Konflikts

Vier Bedrohungen für die europäische Zivilisation

Man könnte den oft vorgebrachten Vorschlag des Aufbaus einer "multipolaren Welt" für sich genommen als verständliche Ablehnung der imperialistischen Absichten verstehen, wie sie bestimmte Kreise verkörpern, die derzeit wichtige Regierungspositionen in der Regierung der Vereinigten Staaten besetzen. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion in der Zeit zwischen 1989-92 witterten diese Kreise ihre Chance, ein weltweites "amerikanisches" oder "anglo-amerikanisches" Weltreich zu errichten, indem sie die von Bertrand Russells 1940 verkündete Doktrin anglo-amerikanischer "präventiver Nuklearkriegsführung" wiederaufleben lassen. Russells ursprüngliche Drohung erledigte sich zumindest zeitweise mit den erfolgreichen sowjetischen Tests der Wasserstoffbombe.

Aber diese Drohung wurde vom amerikanischen Vizepräsidenten Cheney und anderen nach den schockierenden Ereignissen des 11. September zur offiziellen amerikanischen Politik erklärt.

Schon unter der Regierung von Präsident George H.W. Bush sen. versuchte der damalige Verteidigungsminister Dick Cheney, Russells alte Drohung wieder aufleben zu lassen, aber damals wurde sein Vorstoß von Bush sen. zurückgewiesen. Knapp ein Jahrzehnt später, seit den Anschlägen vom 11. September 2001 bis heute, wurde diese Politik der präventiven Nuklearkriegsführung von demselben Dick Cheney erfolgreich durchgesetzt. Wie einige führende Kreise in verschiedenen Regierungen bereits wissen, droht eine Fortsetzung dieser neuen imperialen Politik über die derzeitige Besetzung des Irak hinaus die Welt in einen verzweifelten Zustand zu drängen, der an die Schwelle eines mehr oder weniger globalen, aber asymmetrischen Nuklearkrieges führen könnte.

Solange Cheney und seine neokonservativen Mitstreiter nicht von der Macht entfernt werden, hält das Risiko dieser Form der Kriegführung nicht nur an, sondern erhöht sich spektakulär. In dem Maße, wie sich die Armseligkeit der konventionellen militärischen Kapazitäten der USA herausstellt, wird die Versuchung der Mitdenker Cheneys wachsen, einen Nuklearkrieg zu führen. Glücklicherweise ist nun ein rechtzeitiger Abgang Cheneys möglich, wenn auch leider nicht garantiert.

Was dieses Problem angeht, stimme ich bis zu einem gewissen Grade mit den Befürchtungen der heutigen Befürworter einer "multipolaren Welt" überein - aber nicht mit dem Vorschlag selbst. Es ist auch meine Überzeugung, daß wir die Umsetzung der neuen imperialistischen Doktrin verhindern müssen, wie sie mit Cheney und anderen verknüpft ist. Ich sehe aber auch neue Gefahrenquellen in dem heutigen verbreiteten, aber unzureichenden Verständnis des Begriffes einer "multipolaren Welt".

Ich halte es für wichtig, die Gründe dafür vom Standpunkt eines unter mehreren führenden Präsidentschaftskandidaten für die Wahlen im November 2004 zu erläutern, warum ich den Begriff einer Prinzipiengemeinschaft zwischen souveränen Staaten als Alternative zum inhärent widersprüchlichen Konzepts einer multipolaren Welt aufgebracht habe.

Die Notwendigkeit einer weltweiten Prinzipiengemeinschaft

Unter den gegenwärtigen Umständen benötigen wir eine mehr oder weniger weltweite Unterstützung für ein eindeutiges, positives, einigendes und ökumenisches Prinzip, wie es etwa das Prinzip "den Vorteil des anderen anzustreben" darstellt, das den Kern des Westfälischen Friedens ausmacht, der die imperialen, religiösen und damit zusammenhängend reaktionären Kriegsperiode zwischen 1511-1648 beendete.

Meine Alternative zu dieser imperialen Politik ist, wie ich darlegen werde, die Errichtung einer weltweiten Prinzipiengemeinschaft völlig souveräner Nationalstaaten. Einen Aspekt dieses Vorschlags habe ich in einer Schrift mit dem Titel "Die souveränen Staaten der Amerikas" vorgelegt, die derzeit im Rahmen meines Präsidentschaftswahlkampfes verbreitet wird. Es reicht nicht aus, das Prinzip nationaler Souveränität zu verteidigen, es muß darüber hinaus ein einigendes und integrales Prinzip positiver Zusammenarbeit existieren; ein Prinzip, das von uns fordert, die Souveränität der anderen Nationen als eine unverzichtbare Quelle geschichtlichen Nutzens für unsere eigene Souveränität zu verteidigen. Die derzeitige Bewegung in Richtung eines Systems vertraglicher Vereinbarungen, die dem eurasischen Kontinent die dringend erforderlichen wirtschaftlichen Vorteile, aber auch wirksame Sicherheitsvereinbarungen gewährten, verweist auf die Aktualität der Bildung einer derartigen Prinzipiengemeinschaft...

Meine Argumentation wird sich dabei auf die meiner Ansicht nach unvermeidliche Verbindung zwischen den beiden wesentlichen Faktoren konzentrieren, die die Probleme und das Ergebnis des derzeitigen weltweiten Konflikts bestimmen.

Als erstes werde ich mich vorrangig auf die neuesten Entwicklungen im westlichen Kontinentaleuropa konzentrieren, daß sich in Richtung einer langfristigen wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit China und anderen zentral- und ostasiatischen Nationen orientiert. Dieser Trend bei politischen Entscheidungen bestätigt eine implizite Entschlossenheit, einen eurasischen Wirtschaftsblock auf der Grundlage langfristiger wirtschaftlicher Zusammenarbeit und gegenseitiger Sicherheit aufzubauen. Diese Tendenz ist noch keine unverrückbare Entschlossenheit, aber diese Ausrichtung hat sich in den letzten Jahren - zunächst seit dem Herbst 1989 und dann in jüngster Zeit nach dem Aufkommen der derzeitigen allgemeinen Kriegsgefahr Ende 2002 - verstärkt. Die hoffnungsvollen Trends in Richtung einer solchen eurasischen Zusammenarbeit setzen eine neue Qualität der langfristigen Wirtschaftsabkommen in großen Teilen Eurasiens und vielleicht sogar in ganz Eurasien voraus. Der Erfolg einer solchen vertragsgestützten eurasischen Initiative dieser Art würde ein Vorbild für die dringend benötigte tiefergehende Reform der Beziehungen zwischen den Nationen der Welt schaffen.

Zweitens: Sobald wir unsere Aufmerksamkeit dem Thema der eurasischen Kooperation zuwenden, müssen wir uns die Frage stellen, ob ein solcher eurasischer Block möglich ist, wenn die USA nicht dazu gebracht werden, den derzeitigen, unheilverkündenden Einfluß ihrer imperialistischen Kriegsfraktion zurückzudrängen? Hier stellt sich die entscheidende Frage: Kann die jetzige amerikanische Regierung dazu gebracht werden, die derzeitige Form geopolitischer Kriegspolitik der sogenannten Neokonservativen aufzugeben und dann sogar dafür gewonnen werden, die Umsetzung einer Politik der Zusammenarbeit und Sicherheit zwischen den eurasischen Nationen zu tolerieren? Warum ist die Zusammenarbeit Amerikas für die erfolgreiche langfristige Umsetzung einer derartigen eurasischen Politik so wichtig? Und eine solche Änderung der heutigen amerikanischen Politik wahrscheinlich? Ich weiß, daß solche Veränderungen möglich sind, aber sie werden nur in dem Maße möglich sein, wie einige von uns den entsprechenden Willen und Einfluß aufbringen, sie auch durchzusetzen...

Da der Mensch über einen freien Willen verfügt, kann man Veränderungen des allgemeinen Verhaltens von Nationen unmöglich mittels statistischer Berechnungen vorhersagen. Es zeugt von tödlicher Inkompetenz, wenn man vorschlägt, man könne mehr tun als Prognosen zu politischen Entscheidungsalternativen von Nationen aufstellen. Man kann jedoch die Gefahren prognostizieren, die sich als zukünftige Folgen einer schlechten Politik ergeben, und die Vorteile politischer Alternativen darlegen.

So wissen wir, daß der Mensch gezwungen ist, den Weltraum zu erforschen - nicht, weil wir schon im voraus wissen, was uns dort erwartet, sondern weil wir verstehen müssen, was dort auf uns lauert, um so die zukünftigen Chancen und Gefahren für die Menschheit auf der Erde abzuwägen.

In gleicher Weise können wir abschätzen, wann die Weggabelung im geschichtlichen Verlauf auftaucht, an der die Entscheidung unter verschiedenen Alternativen getroffen werden muß. Wir müssen die Zukunft als Chance begreifen, grundlegende Veränderungen in den Angelegenheiten der Welt herbeizuführen. Dann müssen wir uns darauf vorbereiten, die erforderlichen Richtungsänderungen herbeizuführen, wenn die Entscheidungsfindung den Scheideweg erreicht hat.

Wir befinden uns heute an einer solchen historischen Wegscheide. Auf der einen Seite sind Aussichten erschreckend für diejenigen, die den Mut besitzen, sich den vor uns liegenden Problemen zu stellen - aber die Alternativen sind hervorragend, wenn wir die Weisheit und den Willen aufbringen, diese Veränderungen herbeizuführen. Die Aussicht auf eine neue dynamische Qualität der eurasischen Zusammenarbeit ist außerordentlich positiv, und wir sollten alle daran arbeiten, zu ihrem Erfolg beizutragen. Zugleich müssen wir ähnliche Änderungen auch in den Beziehungen zwischen den Staaten in der Welt als ganzer bewirken...

Die Gefahr eines asymmetrischen strategischen Konflikts

Kurz zusammengefaßt kann man die derzeitige strategische Krise im weitesten Sinne mit der Zeit zwischen 1928-33 vergleichen, als das damals vorherrschende Weltfinanzsystem zusammenbrach, das im Zuge der Versailler Verhandlungen aufgebaut worden war. Es gibt weitreichende politische und wirtschaftliche Ähnlichkeiten zwischen der damaligen Krise und der heutigen, wenn ich auch darauf hinweisen muß, daß die derzeitige Wirtschaftskrise in Europa und auf dem amerikanischen Kontinent sehr viel tiefgreifender als in der Zeit zwischen 1933 und 1939 ist. Auch vor dem Hintergrund der Kernwaffen und ähnlicher Waffenarsenale hätte ein Scheitern der Versuche, der heutigen Wirtschaftskrise Herr zu werden, weitaus bedrohlichere Konsequenzen für die Menschheit als ganze als alles, was seit den politischen Maßnahmen seitens des Präsidenten Franklin D. Roosevelt und des britischen Premierministers Winston Churchill vom Juni 1940 geschehen ist.

Ich beziehe mich dabei auf diejenigen Maßnahmen des Jahres 1940, die im Zusammenhang mit der Evakuierung des britischen Expeditionskorps aus Dünkirchen getroffen wurden. Dieses Vorgehen schuf die anfänglichen Voraussetzungen für den Sieg der anglo-amerikanischen und sowjetischen Allianz über die Weltherrschaftspläne Adolf Hitlers und den Untergang dieses Regimes.

Eine relativ unmittelbare Bedrohung ähnlicher Art, wie sie sich zwischen 1936-1940 entwickelte, ist jetzt in neuer Gestalt wieder erschienen. Diese Gefahr hat sich seit der Reihe seismischer weltweiter Finanz- und Währungskrisen seit 1997 verstärkt und beschleunigt. Die heutige Bedrohung der Erde durch die Politik des Vizepräsidenten Cheney ist eine Folge des Versagens der amerikanischen und anderer Regierungen, mit der vorangegangenen Phase gelegentlicher Eruptionen kompetent umzugehen.

Vier Bedrohungen für die europäische Zivilisation

Ich will den vorangegangenen Aspekt noch einmal genauer verdeutlichen: Die Bedrohung, die von Cheneys Politik ausgeht, versteht man am besten, wenn man seine jüngst erklärte Absicht, einen Nuklearkrieg zu führen, als vierte vergleichbare innere Bedrohung der europäischen Zivilisation seit dem Sommer 1789 versteht. Alle diese außerordentlichen Bedrohungen weisen gemeinsame Eigenschaften auf: Die erste Bedrohung war die Französische Revolution mit Napoleon als inhärentem Ergebnis; die zweite bezieht sich auf den geopolitischen Krieg von 1914; die dritte auf den Zweiten Weltkrieg von 1939-45 und mit der vierten ist das Wiederaufkommen der Bedrohung durch einen globalen Nuklearkrieg gemeint, wie sie erstmals 1945-46 auftrat. Alle diese Krisen erwuchsen als Reaktion führender Kreise von Privatbankiers in der Tradition der Lombardbanken des 14. Jahrhunderts, die damit auf eine von ihnen als tödlich erkannte Bedrohung ihrer weltweiten Währungs- und Finanzinteressen reagierten.

In allen vier Fällen, so auch im Fall der mit Cheney verbündeten sogenannten "Neokonservativen", waren in politischer Hinsicht berüchtigte Freimaurernetzwerke maßgeblich daran beteiligt, ihre Absichten - etwa einen Krieg - durchzusetzen, wobei sie von den genannten Bankierskreisen kontrolliert wurden. Dieser freimaurerische Kult, der ursprünglich aus Lyon stammte und als "Martinisten" bezeichnet wurde, ist seit dem Ersten Weltkrieg eher als die Synarchistische Internationale bekannt, die die faschistischen Regimes von Mussolini in Italien, Adolf Hitler in Deutschland, Franco in Spanien, die Regimes von Vichy und Laval in Frankreich sowie der japanischen Kriegspartei des zweiten chinesisch-japanischen Krieges und vergleichbarer Gruppen in Europa und auf dem amerikanischen Kontinent hervorbrachte. In den USA wird diese Gruppe als die "Neokonservativen" bezeichnet.

Alle diese vier Bedrohungen trafen mit dem Ausbruch einer allgemeinen Krise des Wirtschaftssystems zusammen. Die erste war die Finanzkrise der französischen Monarchie in der Zeit zwischen 1782-89, die vom zeitweiligen Premierminister und führenden Kopf der britischen Ostindiengesellschaft Lord Shelburne manipuliert wurde. Die zweite Krise umfaßte eine ganze Reihe von Wirtschaftskrisen im Jahre 1905, die im wesentlichen auf König Eduard VII. zurückgehen, der einen Krieg vorbereitete, der dann zwischen 1914-48 eintrat. Die dritte Krise entstand nach den großen Finanzkrisen der Jahre zwischen 1928-33 und stellt den später aufgegebenen Versuch der Synarchisten hinter Hitler, Mussolini und Franco dar, die maritimen und anderen Kräfte West- und Mitteleuropas dazu einzusetzen, zunächst die Sowjetunion zu zerstören und dann die USA und andere Teile Amerikas zu erobern. Die vierte Krise war der ursprünglich von Bertrand Russell angeführte Versuch, durch die Drohung mit der Schrecklichkeit der Kernwaffen eine Weltregierung aufzubauen. Letztere wird heute durch die gleiche Fraktion unter den Privatbanken und ihren synarchistischen Handlangern wiederaufgebracht, die schon Mussolini, Hitler, Franco und andere unterstützt und an die Macht gebracht hatte. Diese Krise spiegelt den derzeitigen systemischen Zusammenbruch des weltweiten IWF-Systems freier Wechselkurse der Zeit nach 1971 wieder.

Wenn diese Verhaltensmuster der Zeit zwischen 1789-2003 der weltweit ausgebreiteten europäischen Zivilisation beibehalten wird, ist absehbar, daß die menschliche Zivilisation in ein neues finsteres Zeitalter stürzt, wenn es den Nationen nicht gelingt, die Vorherrschaft der sogenannten unabhängigen Zentralbanken zu brechen, die oftmals mächtiger sind als die legitimen Regierungen. Diese unabhängigen Zentralbanksysteme repräsentieren die besonderen Interessen der Handelsbanken nach dem Vorbild Venedigs, das wiederum für ein kriegerisches Vorgehen im Sinne der genannten vier Bedrohungen steht. In der derzeitigen Weltlage kann die Lösung nur in internationalen Währungs- und Finanzbeziehungen liegen, die den langfristigen Erfordernissen der wirtschaftlichen Partnerschaft angepaßt sind, wie sie sich derzeit unter schweren Geburtswehen in Eurasien herausbildet.

Vor diesem Hintergrund kann man das schwerwiegende strategische Problem heute in bezug auf die Notwendigkeit langfristiger Vereinbarungen zwischen souveränen Staaten auf der Grundlage öffentlicher Kredite mit ein bis zwei Prozent Zinsen neu bestimmen. Die derzeit zunehmende Tendenz, in Richtung langfristiger wirtschaftlicher Zusammenarbeit zwischen West- und Mitteleuropa und Rußland sowie den zentral-, ost-, südost- und südasiatischen Staaten erfordert eine massive Kreditschöpfung über einen Anfangszeitraum von bis zu zwei Generationen. Diese umfangreichen Entwicklungskredite sollten im Rahmen vertraglicher Vereinbarungen zwischen Nationen und regionalen Gruppen von Nationen abgewickelt werden. Zu diesem Zweck ist ein System fester Wechselkurse in der Art des ursprünglichen Bretton-Woods-Systems geboten.

Originaltext der ganzen Rede im Internet unter www.larouchein2004.net

Lyndon LaRouche

 

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