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Kernthema: Neues Bretton Woods

 

 

Neue Solidarität Nr. 11/2002
So zerstören Finanzspekulanten die Weltwirtschaft
Der Zusammenbruch der asiatischen Währungen bedeutet das Ende des Wirtschaftsliberalismus. Nur eine schnelle Reregulierung der Finanzmärkte kann die globale Kernschmelze verhindern.
Neue Solidarität Nr. 1-2/1998
Im Dezember 1995 stellte Lyndon LaRouche auf einer internationalen Konferenz in Deutschland den Zusammenbruchsprozeß des globalen Finanzsystems anhand des hyperbelförmigen Auseinanderstrebens von Finanztiteln, Geldmenge und realwirtschaftlicher Produktion dar.
Hin zu einem neuen Bretton Woods
Die folgende, hier leicht gekürzte Rede hielt Lyndon LaRouche am 18. März 1998 auf einem Seminar der Nachrichtenagentur EIR in der amerikanischen Hauptstadt Washington.
Neue Solidarität Nr. 15/1998

"Was einige Leute, die ihren Kopf gerne in den Sand stecken,
als 'Asienkrise' bezeichnen, ist tatsächlich eine Krise des ganzen
Weltfinanz- und währungssystems, die mit voller Wucht Europa und die USA treffen wird."

Exklusivinterview des ehemaligen mexikanischen Präsidenten mit EIR
Neue Solidarität Nr. 40/1998
Mexikos Ex-Präsident Portillo: "Endlich auf LaRouche hören!"
Der ehemalige mexikanische Präsident Lopez Portillo sprach in Mexiko-Stadt zusammen mit der Vorsitzenden des internationalen Schiller-Instituts Helga Zepp-LaRouche auf einer Veranstaltung der Mexikanischen Gesellschaft für Geographie und Statistik.
Neue Solidarität Nr. 50/1998

Regionale "Schutzzonen" gegen Crash und für "neues Bretton Woods"
Die Finanzkrise untergräbt die Machtaura der Wall Street. In Asien, aber auch in Afrika und Lateinamerika "tanzen immer mehr Staaten aus der Reihe". Der "Club der Überlebenswilligen" (LaRouche), die dem Selbsterhaltungstrieb folgen und dem bankrotten IWF-System den Rücken kehren, erhält Zulauf.
Neue Solidarität Nr. 26/2000

LaRouche im italienischen Parlament: Alternativen zum IWF festlegen
In Italien wird intensiver als anderswo über einen Schuldenerlaß für die Entwicklungsländer und eine Neuordnung des Weltfinanzsystems diskutiert. Mit Lyndon LaRouche wurde der wichtigste Vordenker einer neuen gerechten Weltwirtschaftsordnung zu einer Konferenz im italienischen Parlament eingeladen.
Neue Solidarität Nr. 27/2000
Rede von Prof. Dr. Wilhelm Hankel am EIRNA-Seminar in Berlin den 5. März 2001.
Neue Solidarität 13/2001

Italienische Senatoren stellen Antrag zum Neuen Bretton Woods
Am 19. Oktober 2000 stellten im italienischen Senat in Rom 25 Senatoren einen Antrag, womit die italienische Regierung aufgefordert wird, auf eine internationale "Bretton Woods-Konferenz" hinzuwirken. Dies ist die jüngste einer ganzen Reihe von Initiativen in letzter Zeit, die auf Vorschläge Lyndon LaRouches zurückgehen. Sie folgt auf einen Besuch des Ehepaar LaRouches in Italien im Oktober. In Rom hatte LaRouche mit italienischen Parlamentsmitgliedern der Regierungs- und Oppositionsparteien über eine Neue Bretton-Woods-Konferenz diskutiert.
Neue Solidarität Nr. 45/2000
Der frühere russische Zentralbankchef Viktor Geraschtschenko hat ein Neues Bretton Woods unterstützt.
Neue Solidarität 43/2002

Finanzkrise: LaRouche rät Rußland zu Neuem Bretton Woods
Der Ökonom Lyndon LaRouche wurde am 29. Juni erstmals offiziell vom Parlament einer Weltmacht zu einer wichtigen Anhörung eingeladen. Seine Perspektive einer eurasischen Kooperation für einen weltweiten Wirtschaftsaufschwung trifft in Rußland auf immer mehr Zustimmung - vor allem deshalb, weil der Kollaps der globalen Finanzblase das Land in schwerste wirtschaftliche Krisen zu stürzen droht.
Neue Solidarität Nr. 28/2001

Italiens Mittelstand will Neues Bretton Woods
Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche war Gastredner auf drei Veranstaltungen in Italien. Vor allem die besondere Rolle des Mittelstands war dabei ein herausragendes Thema.
Neue Solidarität Nr. 29/2001

Eine neue Finanzordnung, die allen dient
Der frühere mexikanische Präsident José Lopez Portillo (1976-82) sandte die folgende Rede an das Seminar der Iberoamerikanischen Solidaritätsbewegung (MSIA) zum Thema "Mexiko-Brasilien- Argentinien: Die Stunde der Integration; der Marsch in Richtung eines neuen Bretton Woods", am 22.-23. August im mexikanischen Guadalajara.
Neue Solidarität Nr. 36/2002

Die existentielle Krise des Kapitalismus anglo-amerikanischer Prägung
Am 19.August fand im Zayed-Zentrum in Abu Dhabi die Konferenz "Industrielle Zivilisation und Wirtschaft" statt. Die Referenten kamen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Ägypten, Frankreich, Italien und Deutschland. Im folgenden der Beitrag des leitenden Redakteurs der EIR-Nachrichtenagentur Michael Liebig bei dieser Konferenz.
Neue Solidarität Nr. 37/2002

Italienisches Parlament fordert neues Weltfinanzsystem
Als erste Volksvertretung der Welt hat das italienische Parlament in einer überparteilichen Entschließung ein neues Weltfinanz- und -währungssystem gefordert. Diesem Vorbild, das auf die Arbeit von LaRouches Bewegung für ein Neues Bretton Woods zurückgeht, sollten viele Länder folgen.
Neue Solidarität Nr. 40/2002

Neue Solidarität Nr. 47/2002
Aufruf des Ad-hoc-Komitees für ein Neues Bretton Woods
Der folgende international verbreitete Aufruf erneuert eine im Februar 1997 von der Präsidentin des Schiller- Instituts Helga Zepp-LaRouche und der ukrainischen Abgeordneten Natalja Witrenko initiierte Kampagne für ein neues Bretton Woods. Persönlichkeiten aus aller Welt sind aufgerufen, diesen Aufruf mit zu unterstützen.
Neue Solidarität Nr. 41/2002

Italien: Infrastrukturaufbau statt Maastricht-Zwangsjacke für Europa
Während die Europäische Kommission an der gescheiterten Politik von Globalisierung und Privatisierung festhält, kommen aus Italien neue Initiativen, um Europa mit einer Politik des "Neocolbertismus" aus der Wachstumskrise zu holen.
Neue Solidarität Nr. 51/2002

Herr Bundeskanzler, so können Sie die Wirtschaft aus der Krise führen!
Offener Brief der BüSo-Bundesvorsitzenden Helga Zepp-LaRouche an Bundeskanzler Schröder.
Neue Solidarität Nr. 43/2002

Neue Solidarität Nr. 16/2005
Italiens Parlament fordert neue internationale Finanzarchitektur
Das italienische Parlament fordert in einer am 6. April 2005 verabschiedeten Resolution eine internationale Konferenz über ein neues internationales Finanz- und Währungssystem. Der amerikanische Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche wurde ausdrücklich als "geistiger Vater" dieser Initiative bezeichnet.
Neue Solidarität Nr. 15/2005

Neues Bretton Woods muß Realwirtschaft wieder in Gang setzen
Im Wortlaut. Der Abgeordnete Mario Lettieri vom oppositionellen Mitte-Links-Bündnis "Margherita" begründete seinen Antrag für die "Einberufung einer neuen internationalen Konferenz für ein neues Währungs- und Finanzsystem" vor der italienischen Deputiertenkammer am 14. März 2005 mit der folgenden Rede.
Neue Solidarität Nr. 12-13/2005

Ad-Hoc-Komitee für ein Neues Bretton Woods
Anknüpfend an den Aufruf vom Juli 2000, in dem Hunderte von namhaften Persönlichkeiten aus aller Welt, darunter ehemalige Regierungschefs, Abgeordnete, Gewerkschafter, Unternehmer, Bürgerrechtler, Kirchenvertreter u.v.a., eine Reorganisation des Weltfinanzsystems forderten, hat die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, einen neuen Aufruf verfaßt. Der Text wird vom Schiller-Institut weltweit verbreitet. Er soll mit den Namen der Unterzeichner im Internet und in verschiedenen Zeitungen veröffentlicht werden.

 

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