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Kernthema: Physische Wirtschaft

 


Die Alternative zu Staatspleite und Zerschlagung des Sozialstaats (Hartz IV, Gesundheitsreform etc.) ist ein Kurswechsel, den man zwar auf die einfache Formel "Produktion statt Spekulation" bringen kann, der in Wirklichkeit jedoch um einiges komplizierter ist und ein grundlegendes ökonomisches Umdenken erforderlich macht. An die Stelle der gescheiterten neoliberalen Wirtschaftstheorie und ihrer Shareholder-Value-Exzesse muß die Physische Ökonomie von Leibniz, List und LaRouche treten.

Das Prinzip der Physischen Ökonomie ist, daß wenn eine Idee, die Schöpfung eines menschlichen Geistes, sich niederschlägt im Design einer neuen Maschine, die zur Einführung einer produktiveren Fertigungstechnik führt, dann verändert dies die ganze Volkswirtschaft, ermöglicht eine Steigerung des Lebensstandards und erhöht das Bevölkerungspotential.
Gabriele Liebig, Neue Solidarität  Nr. 33/2004

Die Wirtschaftsredaktion der Neuen Solidarität hat mehrere neue animierte Karten fertiggestellt und auf der Internetseite der Bürgerrechtsbewegung Solidarität verfügbar gemacht.

Lyndon LaRouche
Für Bürger, die gerne denken. Seit der russische Biochemiker Wladimir Wernadskij die Noosphäre beschrieb, glaubt kein kompetenter moderner Wissenschaftler mehr dem utopischen Aberglauben, der heute unter dem Namen "Ökologie" verbreitet wird.
Lyndon LaRouche, Neue Solidarität  Nr. 40/2002

Die folgende Schrift wurde am 7.Oktober 2002 von Lyndon LaRouches Wahlkampfkomitee für die US-Präsidentschaftswahl 2004 veröffentlicht.
Lyndon LaRouche, Neue Solidarität  Nr. 45/2002

F.D. Roosevelt

Franklin Delano Roosevelts Vermächtnis als Präzedenzfall für die heute dringend erforderlichen internationalen Notmaßnahmen nutzen. Rede von Lyndon LaRouche am EIRNA-Seminar in Berlin den 5. März 2001.
Lyndon LaRouche, Neue Solidarität  Nr. 13/2001

Folgende Rede hielt Jacques Cheminade im Anschluß auf der Jahreskonferenz von Schiller-Institut und ICLC vom 26.-28. Mai 2000 in Bad Schwalbach. Cheminade ist der Vorsitzende von Solidarité et Progrès, der Schwesterpartei der BüSo.
Jacques Cheminade, Neue Solidarität  Nr. 26/2000

Der Schlüssel zur Vollbeschäftigung liegt in einer kompetent geführten Industriegesellschaft. Wir sind nicht die Sklaven eines blinden Marktes, sondern umgekehrt, wir bestimmen die Märkte durch eine bewußte Politik zur Weiterentwicklung der Gesellschaft.
Dr. Jonathan Tennenbaum, FUSION  Nr. 4/1996

Johann Joachim Becher und der Kampf der Merkantilisten um die deutsche Einheit
Johann Joachim Becher (1635-1682) war als Arzt und Wirtschaftsberater tätig. Er stand in den Diensten verschiedener Fürsten und des damaligen römisch-deutschen Kaisers Leopold von Österreich. Becher arbeitete u.a. eng mit Gottfried Wilhelm Leibniz zusammen. Es wundert daher nicht, daß viele der Ideen Bechers stark an Lyndon LaRouches Wirtschaftskonzepte erinnern, der seinerseits auf dem Werk von Leibniz aufbaute.
Alexander Hartmann, Neue Solidarität  Nr. 9/2004
G.W. Leibniz
Die Wissenschaft der physischen Ökonomie wurde von Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) begründet. Im 19. Jahrhundert war ihre Entwicklung mit Namen wie Alexander Hamilton, Friedrich List, Charles Dupin und Henry Carey verbunden. Wir erläutern ihre praktische Bedeutung für die Entwicklung der Infrastruktur.
Dr. Jonathan Tennenbaum, FUSION  Nr. 1/1996
Lazare Carnot
Grundlage für die Wissenschaft der physischen Ökonomie
Carnots Ideen sind angesichts der heutigen Debatte um Billigproduktion aktueller denn je, um die tatsächlichen Zusammenhänge zwischen Wissenschaft, Forschung und den Prozessen der Realwirtschaft zu verstehen.
Dino de Paoli, FUSION  Nr. 2/1999
J. Kepler
Die großangelegten Infrastrukturprojekte, die in der kommenden Zeit erforderlich sind, bedingen ein Eingreifen in die sog. "natürlichen Ökosysteme", das alles bisher vom Menschen Unternommene übersteigt.
Dr. Jonathan Tennenbaum, FUSION  Nr. 3/2001
W.I. Wernadskij
Folgende Rede hielt der Autor am 27. November 2001 in Moskau auf einer gemeinsamen Tagung des Staatlichen Geologischen Museum Wernadskij (zur Russischen Akademie der Wissenschaften gehörig) und des Schiller-Instituts zu Ehren des großen Wissenschaftlers Wladimir Wernadskij.
Dr. Jonathan Tennenbaum, FUSION  Nr. 2/2002
In dem berühmten Bericht "Die Grenzen des Wachstums" wurde ein Trick angewendet, der so offensichtlich war, daß eigentlich keiner hätte darauf hereinfallen sollen. Die gleiche alte Schwächen findet sich jetzt in der neuen Mode des Öko-Skeptizismus wieder.
Ralf Schauerhammer, Neue Solidarität  Nr. 15/2002
Um die "verbotene Wissenschaft" der physischen Ökonomie erneut ins Blickfeld zu rücken, greifen wir hier auf einen Artikel aus der Zeitschrift Fusion Nr. 2/1986 zurück.
Ralf Schauerhammer und Dr. Jonathan Tennenbaum, Neue Solidarität  Nr. 37/2004

 

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