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Argentinien nimmt Kernkraftprogramm wieder auf
Nach 20 Jahren knüpft Argentinien an das ehrgeizige Kernenergieprogramm an, das noch unter Peron Anfang der 50 Jahre begonnen wurde.
Aus der Neuen Solidarität Nr. 35/2006.
Keine Argumente gegen Kernenergie
Wie die Kühlsysteme von Kraftwerken funktionieren, und was bei dem Störfall im KKW Forsmark in Schweden geschah.
Aus der Neuen Solidarität Nr. 35/2006.
Eine 100 Mio.°C-Heizung für die Kernfusion
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) in Garching haben eine neue Plasmaheizung für den internationalen Fusionstestreaktor ITER, der in Südfrankreich gebaut werden soll, entwickelt.
Aus der Neuen Solidarität Nr. 34/2006.
Rußland setzt auf die Kernenergie
Rußland will zur Deckung seines Energiebedarfs bis 2007 einen neuen Kernreaktortyp entwickeln, im Jahr 2012 den Schnellen Brüter BN-800 in Betrieb nehmen und bis 2030 dreißig neue Kernkraftwerke bauen, den Kernbrennstoffkreislauf vervollständigen und MOX-Brennelemente herstellen.
Aus der Neuen Solidarität Nr. 31-32/2006.
Technologischer Optimismus kehrt nach Rußland zurück
Von Dr. Jonathan Tennenbaum, Teil II - Renaissance der Kernkraft
Anfang dieses Jahres kündigte Sergej Kirijenko, der Leiter der russischen Atomenergieagentur Rosatom, an, Rußland werde bis zum Jahre 2030 vierzig neue Kernkraftwerke bauen. Dem Kernkraftsektor nahestehende Personen bestätigten uns, daß erstmals seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion tatsächlich "ernsthafte Summen" in neue großangelegte Kernkraftprojekte fließen, zum Teil finanziell unterstützt von Gasprom.
Aus der Neuen Solidarität Nr. 30/2006.
Technologischer Optimismus kehrt nach Rußland zurück
Von Dr. Jonathan Tennenbaum, Teil I - Revolution der Luftfahrt
In Rußland vollzieht sich derzeit ein "technologischer Aufbruch". Anknüpfend an die Leistungen der Sowjetunion werden Forschungsprojekte wiederbelebt, um alte Probleme mit neuen technologischen Ansätzen zu lösen - etwa in der Verkehrstechnik. Diese Projekte dienen u.a. dazu, eine neue Generation für die wissenschaftliche Arbeit zu gewinnen.
Aus der Neuen Solidarität Nr. 29/2006.
Schwacher Vorstoß für die Kerntechnik aus NRW
Trittin-Nachfolger Gabriel würde die Diskussion über ein Comeback der Kernenergie gern im Keim ersticken, aber es gelingt nicht ganz.
Aus der Neuen Solidarität Nr. 27/2006.
ITER-Vertrag unter Dach und Fach
Mit dem Abkommen über den Bau des Kernfusionsreaktors ITER im französischen Cadarache ist die Welt der Lösung ihrer Energieprobleme einen Schritt näher gekommen. Allerdings müssen bis dahin noch viele technologische und wissenschaftliche Probleme gelöst werden.
Aus der Neuen Solidarität Nr. 25/2006.
Angriffsziel: Friedliche Kernenergie
Ein merkwürdiges Netzwerk aus Spekulanten, Umweltschützern und Neokonservativen versucht, das ehrgeizige Projekt des südafrikanischen Kugelhaufenreaktors (PBMR) zu hintertreiben.
Aus der Neuen Solidarität Nr. 18/2006.
Energiegipfel: Ohne Mut und Visionen
Erleben wir eine Renaissance der Kernenergie? Anderswo schon, bloß in Deutschland nicht.
Aus der Neuen Solidarität Nr. 15-16/2006.
Atome für Afrikas Entwicklung
Das südafrikanische Projekt eines modularen Kugelhaufenreaktors (MKHR) zur Strom- und Wärmeerzeugung stand im Mittelpunkt einer Konferenz in London. Mit dem MKHR übernimmt Südafrika die Führungsrolle in der vierten Generation der Kerntechnik.
Aus der Neuen Solidarität Nr. 8-9/2006.
"Der modulare Kugelhaufenreaktor ist die optimale Technik für Afrika"
Alec Erwin ist Minister für Staatsbetriebe der Republik Südafrika. Jonathan Tennenbaum vom Executive Intelligence Review sprach am Rande der Londoner Konferenz mit ihm.
Aus der Neuen Solidarität Nr. 8-9/2006.
Kernenergie ist unverzichtbar
Die steigenden Energie- und Rohstoffpreise haben nicht nur in Deutschland die Diskussion um die Kernenergie und den "Ausstieg aus dem Ausstieg" wieder aufleben lassen.
Aus der Neuen Solidarität Nr. 3/2006.
Ehrlich streiten über Kernenergie
Auch unter den Lesern der Neuen Solidarität ist die Kernenergie nicht unumstritten. In Leserbriefen wurden wir aufgefordert, erneut Stellung zu beziehen. Wir tun dies in einer Serie, die das Thema ganz von vorn und
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grundsätzlich angeht. Aus der
Neuen Solidarität Nr. 7-16/2003.
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Gerade inhärent sichere Kraftwerktypen, wie der HTR in Hamm-Uentrup, wurde zur Zielscheibe der Grünen
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Von Dr. Helmut Böttiger
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Mitglieder der Bürgerrechtsbewegung Solidarität zeigen Flagge für die Kernenergie.
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Teil 1: Einleitung
Teil 2: Quellen der Energie
Teil 3: Was geschieht eigentlich im Kernreaktor?
Teil 4: Warum der "GAU" beherrschbar ist
Teil 5: Wann ist Radioaktivität gefährlich?
Teil 6: Das sogenannte Abfall-Problem
Teil 7: Transmutation
Teil 8: Der Öko-Reaktor
Teil 9: Ist der Ausstieg aus der Kernenergie moralisch vertretbar?
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