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Aus der Neuen Solidarität Nr. 10/2008

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Senat von Rhode Island verabschiedet einstimmig HBPA

Der Senat des U.S. Bundesstaates Rhode Island verabschiedete am 27. Februar einstimmig das „Gesetz zum Schutz der Eigenheimbesitzer und Banken“ (HBPA). Er ist damit die erste gesetzgebende Körperschaft in den USA, die der Gesetzesvorschlag erfolgreich durchlaufen hat.

Am Tag zuvor hatte der zuständige Ausschuß (House Corporation Committee) mit 12 gegen 0 Stimmen entschieden, den Gesetzesentwurf zurück an den Senat zu verweisen und ihn aufzufordern, das Gesetz zu verabschieden. Es wird erwartet, daß auch die Abgeordnetenkammer bald ihre Zustimmung erteilen wird.

Der Hauptunterstützer der Senatsresolution, Senator Juan Pichardo, ist im Bundesstaat Rhode Island für die Lösung des Problems der Zwangsvollstreckungen zuständig. Er hatte am 7. Februar das HBPA mit einer dazugehörigen Abgeordnetenhausresolution des Abgeordneten Joseph Almeida eingebracht. Es ging dann durch den Ausschuß für Verfassungs- und Regulierungsfragen des Senates, vor dem Pichardo auch aussagte. Nachdem er betont hatte, daß die HBPA-Resolution unmittelbare Dringlichkeit habe, stimmte der Senat einstimmig dafür. Senator Pichardo ist der stellvertretende Vorsitzende der Mehrheitsfraktion des Senats.

Dieser Erfolg ist das Resultat der Mobilisierung der LaRouche-Jugendbewegung, die mit dem Verteilen von Hunderttausenden von Flugblättern inzwischen einen „Masseneffekt“ erzeugt hat, indem sie die Wirtschaftskrise in Zusammenhang mit der Gefahr einer Bloomberg-Präsidentschaft brachte.

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