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Aus der Neuen Solidarität Nr. 27/2008 |
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Schon 1976 forderte die Blockfreie Bewegung der Entwicklungsländer eine Neue Gerechte Weltwirtschaftsordnung, die in wesentlichen Elementen auf der Idee einer „Internationalen Entwicklungsbank“ (IDB) des amerikanischen Ökonomen und Staatsmannes Lyndon LaRouche basierte. Heute, nach mehr als dreißig Jahren gescheiterter neoliberaler Globalisierungspolitik, angesichts von Hungerrevolten, Hyperinflation und einem auseinanderbrechenden Weltfinanzsystem, müssen diese Konzepte endlich verwirklicht werden.
Wer mehr über den internationalen Kampf für eine neue gerechte Weltwirtschaftsordnung erfahren und dabei mithelfen möchte, sollte unbedingt die Internet-Seite des Schiller-Instituts besuchen: www.schiller-institut.de. Dort finden Sie u.a. alles Wichtige über die gegenwärtige Mobilisierung für ein neues Weltfinanzsystem (Neues Bretton Woods), sowie für die dringend notwendige Verdoppelung der Weltnahrungsproduktion, und gegen den mörderischen Klima- und Biospritschwindel.
Statt in Zustände abzustürzen, die weit schlimmer werden könnten als der Zusammenbruch des 14. Jahrhunderts mit der Schwarzen Pest, können wir jetzt eine Weltordnung aufbauen, in der die Menschenwürde aller Menschen im Mittelpunkt steht. Wie Friedrich Schiller sagte, ist der Mensch „größer als sein Schicksal“ und der „Zweck der Menschheit... kein anderer als die Ausbildung der Kräfte des Menschen, Fortschreitung.“ Das Schiller-Institut, das 1984 von Helga Zepp-LaRouche gegründet wurde, setzt sich seit nunmehr fast 25 Jahren dafür ein. Machen Sie mit!
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