Neue Solidarität
Nr. 29, 21. Juli 2010
* * * Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche * * *
  • Umfrage-Absturz für Obama - Trennbanken-
    system muß kommen!
  • Die Entscheidung naht: Rechtzeitig aussteigen!
  • „Reagieren wir auf diese Krise, indem wir eine neue Renaissance machen!“
  • LaRouche: Meine Rolle nach Obamas Absetzung
  • US-Wirtschafts- wissenschaftler Galbraith greift LaRouche-Plan auf
  • Diskussion um Glass-Steagall weitet sich aus
  • „Obama kann doch
    nicht auf Wasser laufen!“
  • Deutsche Kommunen: Finanzkasino zerstört Gemeinwohl und
    sozialen Frieden
  • Wenn der Wolf
    die Schafe hütet:
    Der Fall Klaus Regling
  • „City“ antwortet
    den fünf Professoren
  • Eulenspiegel
  • Von de Rougement zu Barroso: Feldzug gegen nationale Souveränität
  • Die Zukunft des Euro – EZB fängt an zu schwitzen
  • The Economist:
    Pinochet gefällig?
  • Europäische Milchbauern kämpfen für gesicherte Versorgung und ihr eigenes Überleben
  • „Movisol“ organisiert Widerstand gegen Zerstörung der Realwirtschaft
  • Chinesische Ökonomen entdecken das „Amerikanische System“
  • „Wenn wir Drogen tolerieren, werden wir als Kultur nicht überleben“
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Leseraktion „1000 neue Leser für die Neue Solidarität
Immer mehr Menschen spüren, daß es so nicht weitergehen kann, aber nur wenige wissen, wofür sie sich in dieser Krise einsetzen sollen. Das müssen wir ändern, wenn der Massenstreik von 2010 zu einer Lösung für die weltweite Krise führen soll.
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LEITARTIKEL

Umfrage-Absturz für Obama -
Trennbankensystem muß kommen!

Von Helga Zepp-LaRouche

Die von der Wallstreet und der US-Regierung durchgesetzte „Finanzreform“ hat den Absturz des Ansehens von US-Präsident Barack Obama nochmals dramatisch beschleunigt. Inzwischen kursieren bereits Szenarien, wie die verschiedenen laufenden Korruptionsskandale zu einer Regierungsumbildung in Washington führen könnten, die den Weg freimachen würde für einen tatsächlichen
Politikwechsel und tatsächliche Maßnahmen zur Sanierung des Bankensystems.
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Bild: White House Photo/Pete Souza
Schlechte Zeiten für Barack Obama, nicht nur wegen der BP-Krise: Der US-Präsident mit dem Gouverneur von Mississippi, Haley Barbour.
WIRTSCHAFT

Die Entscheidung naht: Rechtzeitig aussteigen!

Von Lyndon H. LaRouche jr.

Lyndon LaRouche veröffentlichte die folgende Warnung am 12. Juli.
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INTERNETFORUM

„Reagieren wir auf diese Krise,
indem wir eine neue Renaissance machen!“

An die Vorträge von Helga Zepp-LaRouche und Jacques Cheminade beim Berliner Internetforum der BüSo am 30. Juni (siehe Neue Solidarität 26 und 27/2010) schloß sich eine etwa zweiständige Debatte an. Wir bringen weitere Auszüge.
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Mitschnitt des Forums auf der Internetseite der BüSo
Das Video dieses Internetforums mit der BüSo-Vorsitzenden Helga Zepp-LaRouche und dem französischer Präsidentschaftskandidaten für 2012, Jacques Cheminade, finden Sie auf der Internetseite der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, www.bueso.de
AMERIKA

LaRouche: Meine Rolle nach Obamas Absetzung

Lyndon LaRouche war am 6. Juli zusammen mit John Hoefle und Nancy Spannaus von EIR Gast der wöchentlichen Internet-Fernsehsendung „Weekly Report“ seines Aktionskomitees LPAC. Wir bringen Auszüge.
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Bild: LPAC_TV
Die EIR-Redakteure Nancy Spannaus und John Hoefle mit Lyndon LaRouche (v.l.) im „Weekly Report“ des Larouche-Aktionskomitees.

US-Wirtschaftswissenschaftler Galbraith greift LaRouche-Plan auf

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Diskussion um Glass-Steagall weitet sich aus

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„Obama kann doch nicht auf Wasser laufen!“

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DEUTSCHLAND

Deutsche Kommunen: Finanzkasino zerstört Gemeinwohl und sozialen Frieden

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Wenn der Wolf die Schafe hütet: Der Fall Klaus Regling

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„City“ antwortet den fünf Professoren

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Eulenspiegel

Um Rückruf wird gebeten

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EUROPA

Von de Rougement zu Barroso: Feldzug gegen nationale Souveränität

Schaut man sich den Werdegang des Präsidenten der EU-Kommission, Manuel Barroso, an, so fällt die Beziehung zu dem grünen, regionalistischen Ideologen Denis de Rougemont auf. Schürft man weiter, wird das Bild noch klarer.
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Bild: DefenseImagery.mil/Staff Sgt. Michelle Michaud
Die „Koalition der Willigen“ 2003 vor der Invasion des Irak. Auch dabei: der damalige portugiesische Premierminister Jose Manuel Barroso; daneben (v.l.) die damaligen Regierungschefs von Großbritannien, Tony Blair, den USA, George Bush, und Spanien, Jose Maria Aznar.

Die Zukunft des Euro – EZB fängt an zu schwitzen

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The Economist: Pinochet gefällig?

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Europäische Milchbauern kämpfen
für gesicherte Versorgung
und ihr eigenes Überleben

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Bild: BDM
„Wij sijn het volk! - Wir sind das Volk!“ -
Milchbauern demonstrieren in Brüssel
gegen die Agrarpolitik der EU.

„Movisol“ organisiert Widerstand
gegen Zerstörung der Realwirtschaft

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Bild: UDC Chiari
Andrew Spannaus (mit Mikrophon)
spricht bei der Veranstaltung der UDC.
ASIEN

Chinesische Ökonomen entdecken das „Amerikanische System“

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KRIEG DEM RAUSCHGIFT

„Wenn wir Drogen tolerieren, werden wir als Kultur nicht überleben“

Von Lyndon H. LaRouche jr.

Den folgenden Aufsatz übermittelte Lyndon LaRouche als Grußbotschaft und Memorandum an die Konferenz „Internationales Forum über Drogenproduktion in Afghanistan: Eine Herausforderung für die internationale Gemeinschaft“, die vom 9.-10. Juni 2010 in Moskau stattfand. Sie wurde veranstaltet von der Nachrichtenagentur Nowosti, mit offizieller Unterstützung des russischen Präsidenten Dimitri Medwedjew.
Leiter des Konferenzorganisationskomitees war Viktor P. Iwanow, Vorsitzender der russischen Drogenkontrollbehörde, die sich dafür einsetzt, eine internationale Koalition zur Bekämpfung des aus Afghanistan nach Rußland strömenden Heroins aufzubauen.
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Bild: US-Botschaft, Moskau
Die Drogenbeauftragten Rußlands, Viktor Iwanow (links), und der USA, Gil Kerlikowske, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Moskau. Iwanow leitete die Moskauer Konferenz, der Lyndon LaRouche die nebenstehende Grußbotschaft übermittelte.
Neue Sonderausgabe der Neuen Solidarität
Liebe Leser,
in der Ausgabe 30/2009 veröffentlichten wir als Sonderausgabe Lyndon LaRouches Strategiepapier „Volkswirtschaft für Wissenschaftler: Wirtschaftswissenschaft kurz gefaßt“.
     In dieser Schrift erläutert Lyndon LaRouche die Grundzüge seiner wirtschaftspolitischen Methode. Dies ist, angesichts der Tatsache, daß LaRouche als einziger prominenter Ökonom seit Jahren vor dem Zusammenbruch des Finanzsystems und der Realwirtschaft gewarnt hat, während die übrigen Koryphäen noch heute nicht wirklich begreifen, wie es zu dieser Krise gekommen ist, oder sogar sich und andere glauben machen wollen, daß die Wirtschaftskrise bald vorüber sein werde, absolut notwendig. Denn nur, wenn man die wahren Ursachen der Krise begreift, werden die aus dieser Erkenntnis erwachsenden Lösungsvorschläge greifen, während die bisherigen Lösungsversuche, insbesondere die sog. Bankrettungs- und Konjunkturpakete, die Lage nur noch schlimmer gemacht haben und unlösbar machen werden, wenn wir nicht bald von ihnen abkommen.
     Wenn Sie diese Ausgabe verpaßt haben oder gerne zusätzliche Exemplare dieser Sonderausgabe erhalten möchten, um sie selbst in Ihren Gesprächskreisen zu zirkulieren, können sie diese beim Verlag (E.I.R. GmbH, Bahnstr. 9A, 65205 Wiesbaden, E-Mail verlag@solidaritaet.com, Fax 0611-7365-380)
unter dem Stichwort „Sonderausgabe Neue Solidarität 30/2009“ zum Stückpreis von 1,80 Euro plus Porto (ab 10 Exemplaren zum Stückpreis von 1,- Euro plus Porto) bestellen.
- Die Redaktion