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Neue Solidarität
Nr. 3, 20. Januar 2016

„Es gibt keine andere Aufgabe“

Von Lyndon LaRouche

In einer Diskussion mit Mitarbeitern beschrieb Lyndon LaRouche die anstehenden Aufgaben angesichts des bereits voranschreitenden Zusammenbruchs. Wir bringen Auszüge.

LaRouche identifizierte zunächst das britisch-imperiale System als die treibende Kraft hinter dem Versuch, die Weltbevölkerung drastisch zu reduzieren, und fuhr dann fort:

Deshalb muß es das Ziel sein, das Britische Empire zu zerstören. Wenn ihr das Empire nicht zerstört, dann werdet ihr nicht überleben. Darum geht es. Und das Problem ist, daß die meisten Menschen ziemlich dumm sind, weil sie aus Angst so etwas nicht tun wollen. Der einzige Weg, wie wir die Bevölkerung des Planeten retten können, ist der, alles abzuschaffen, was für dieses Britische Empire steht... auch jene Kräfte in den Vereinigten Staaten, die verantwortlich sind für die derzeitige Präsidentschaft der Vereinigten Staaten und einen großen Teil der Führung der Organisation der Vereinigten Staaten. Denn ihr seht, was sie tun: Sie führen die Bevölkerung der Vereinigten Staaten auf den Marsch in die Zerstörung. Schaut euch an, was geschehen ist! Schaut euch die Sterberaten an, die durch Obamas Politik gegen die Menschen in den Vereinigten Staaten bewirkt wurden!

Die wirtschaftlichen Probleme sind also kein wirtschaftliches Problem an sich, sondern die Absicht ist Massenmord. Wer also sagt, er hätte ein Programm zur Lösung der akuten wirtschaftlichen Probleme, der macht sich etwas vor. Die Absicht ist, die Bevölkerung auf dem Planeten mit allen erdenklichen Mitteln massiv und plötzlich zu reduzieren.

Und der einzige Weg, wie man das verhindern kann, ist, den Feind zu besiegen. Und das ist etwas, was der Präsident und die Leitung des Kongresses nicht tun wollen. Der Kongreß hatte die Autorität, dieses Projekt zu stoppen - aber sie haben beschlossen, es durchgehen zu lassen. Und dieser Beschluß wurde im Dezember gefaßt. Als der Kongreß sich vertagte, war das eine endgültige Entscheidung, die Vereinigten Staaten zu zerstören. Und wenn man den Kongreß deshalb nicht verurteilt und in Angst und Schrecken versetzt, dann werden sie das auch weiterhin tun.

Das gleiche sehen wir in Europa. Europa wird sein Sterbeglöckchen läuten hören. Und wenn nichts getan wird, um die britischen Interessen und das, was damit zusammenhängt, auszuschalten, dann fehlen die Mittel, um den Alptraum zu verhindern, der nur darauf wartet, über uns hereinzubrechen...

Mit anderen Worten: Es ist unmöglich, sich an diese Lage anzupassen. Wer versucht, sich daran anzupassen, der macht sich zum Narren. Man muß den Präsidenten seines Amtes entheben. Und man muß auch die Leute aus dem Kongreß hinauswerfen, die ihm zugestimmt haben. Das ist aus der Sicht der Vereinigten Staaten unsere einzige Chance. Westeuropa steht jetzt wegen seiner wirtschaftlichen Situation und der damit verbundenen Bedingungen vor dem Untergang.

Das einzig Positive, was wir haben, ist Asien - der asiatische Kontinent bzw. dessen Kerngebiet. Das werden die Briten auf keinen Fall auf sich beruhen lassen. Deshalb muß man sie unschädlich machen. Seid ihr dazu bereit?

Das zugrundeliegende Problem

Im weiteren Verlauf des Gesprächs verwies LaRouche dann auf das zugrundeliegende Problem:

Schaut euch an, was die Ermordung Abraham Lincolns und alles, was daraus folgte, uns in Amerika beschert hat. Seht den Prozeß, der sich daraus entwickelt hat... Das führte zu dem nächsten Schritt: Ein Jahrzehnt vor dem Ende des Jahrhunderts wurde Bismarck entlassen. Die 1890er Jahre waren eine schreckliche Zeit, sie führte direkt in den großen Krieg. Wir hatten trotz all des Geredes über Frieden ständig Krieg. Ständig herrschte Krieg. Und diese Leute sagen uns: „Seid pragmatisch.“

Wir sprechen hier über die tiefere Wahrheit. Man nimmt sich bestimmte Elemente der absoluten geschichtlichen Wahrheit vor und betrachtet sie als Sachverhalt aus der Sicht einer früheren Periode. Man erkennt: „Mensch, das geht ja weiter!“

Und die ganze Menschheit ist jetzt davon bedroht; das ist nicht bloß eine Serie lokaler Probleme. Obama ist darin nur eine wichtige satanische Figur als Handlanger des Britischen Empire. Sein Stiefvater war natürlich auch schon Teil derselben britischen Operation.

Das ist unser Problem: Ihr müßt erkennen, daß es um dieses Phänomen geht. Entscheidend ist nicht, daß irgendein Kerl irgend etwas verbricht, sondern das grundsätzliche Phänomen [des Empire]. Und in bestimmten Phasen der Geschichte war die Menschheit in der Lage, mit Bedrohungen dieser Art umzugehen. Aber das war nie von Dauer, diese Phänomene kamen immer wieder...

Nehmt das Papsttum in bestimmten früheren Zeiten: Es gab einmal einen großen Staatsmann, der die Binnenwasserstraßen in Europa geschaffen hat - Karl der Große. Er hat das geschafft, aber sobald er gestorben war, brach die Hölle los... Ihr müßt wissen, was geschah. Als Karl der Große gestorben war, hat die satanistische Bewegung die katholische Kirche übernommen.

Die Renaissance war im Grunde ein neuerlicher Versuch, eigentlich nur ein Jahrzehnt. Und man sieht, was danach geschehen ist.

Dann kam der Tod von Leibniz; er wurde nicht umgebracht, aber es gab diese Absicht. Leibniz’ Tod war eine Gelegenheit, seinen Einfluß zu beenden. Und Leibniz arbeitete damals eng mit China zusammen, er war damals ein wichtiger Faktor in China. Wenn man das vom Standpunkt der wahren Geschichte aus betrachtet, dann wird das klarer.

Das Problem ist, daß die Menschen nicht die richtigen Worte verwenden, wenn sie über die Ereignisse reden. Würde man sie richtig bezeichnen, könnte man mit dem Problem fertigwerden. Wenn es heißt: „Jemand hat in Kalifornien mehrere Menschen ermordet“ und man das isoliert betrachten will, dann kommt Obama damit durch, wenn er die Täter vorsätzlich schützt. [Am 2. Dezember hatte ISIS in Südkalifornien ein Massaker mit zahlreichen Todesopfern verübt.] In Wirklichkeit wurden sie angestiftet, und Obama war daran beteiligt. Aber die Leute sagen: „Nun, diese Leute haben das verbrochen. Vielleicht ist es nicht so wichtig, vielleicht waren es bloß wenige.“ Aber in Wirklichkeit ist es nicht so...

Diese ständigen pragmatischen, simplen Erklärungen für dieses oder jenes Ereignis machen uns impotent und selbstzerstörerisch, wenn etwas daran tatsächlich allgemeiner ist. Wer den Ausschnitt zu klein wählt, der verliert die Perspektive. Mit anderen Worten, man sieht ein Ereignis und sagt: „Das sind die Tatsachen, das sind meine Fakten“, ohne zu berücksichtigen, was diese Ereignisse überhaupt möglich gemacht hat.

Das darf nicht sein. Man muß das auf eine bestimmte Art und Weise sehen und handhaben. Denn wir haben es mit der Bevölkerung in den Vereinigten Staaten zu tun und die meisten Menschen in Amerika sind leider ziemlich dumm - das muß ich dem amerikanischen Volk und seinen Entscheidungen zuliebe zugeben.“