Neue Solidarität
Nr. 37, 15. September 2010
* * * Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche * * *
  • Vertreter der Banken, nicht des Volkes: Rachel Brown demontiert
    „Bailout-Barney“
  • 5. August: Lyndon LaRouche in einem außergewöhnlichen internationalen
    Dialog - 1. Teil
  • Wir geben den
    Menschen Hoffnung“
  • „Von Roosevelt lernen, und es wird gut sein“
  • Roosevelts Notmaßnahmen - Die ersten hundert Tage
  • USA: „Vorbild Roosevelt“
  • Massenstreik wächst: „Obamas Zeit ist um“
  • Eine Übersichts-Tour
    des NAWAPA-Projektes
  • Das Transaqua-Projekt: Afrikas Zukunft im 21. Jahrhundert
  • Neuer Zayed-Kanal in Ägypten fertiggestellt
  • Kasachstans Präsident für den Sibirien-Aralsee-Kanal
  • RIA Novosti veröffentlicht Interview über Beringstraßen-Projekt auf deutsch
  • Bernanke gibt zu,
    daß er falsch lag - LaRouche behielt recht
  • Jean Ziegler: Tod
    durch Hunger ist Mord
  • Weltweiter Aufschwung der Kernkraft geht weiter
  • Aus Wirtschaft
    und Technik
  • Besessen vom
    „Kampf der Kulturen“
  • Eulenspiegel
  • Wie Bismarck
    Dänemark rettete...
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Leseraktion „1000 neue Leser für die Neue Solidarität

Immer mehr Menschen spüren, daß es so nicht weitergehen kann, aber nur wenige wissen, wofür sie sich in dieser Krise einsetzen sollen. Das müssen wir ändern, wenn der Massenstreik von 2010 zu einer Lösung für die weltweite Krise führen soll.
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LEITARTIKEL

Vertreter der Banken, nicht des Volkes:
Rachel Brown demontiert „Bailout-Barney“

Der Vorsitzende des Bankenausschusses im Repräsentantenhaus, Barney Frank, mußte sich einer Fernsehdebatte mit der LaRouche-Demokratin Rachel Brown stellen. Lyndon LaRouche kommentierte die Debatte: „Sie hat die Glaubwürdigkeit der Politik vernichtet, für die er steht, und das ist die Politik von Präsident Obama...
Es war ein entscheidender Schlag gegen Obama, der selbst davon abhängt, daß dieser Barney Frank seine Rolle spielt.“
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Bild: LPAC
Barney Frank (links) und Rachel Brown während ihrer Debatte im Kabelfernseh-
sender NewTV.
INTERNETFORUM

5. August: Lyndon LaRouche in einem
außergewöhnlichen internationalen Dialog - Erster Teil

Vor einigen Wochen veröffentlichten wir eine Mitschrift des außergewöhnlichen Dialogs, den Lyndon LaRouche am 29. April 2010 in New York über verschiedene Aspekte der von ihm vorgeschlagenen Vier-Mächte-Vereinbarung und verwandter Fragen führte. Am 5. August kam die gleiche Gruppe erneut zusammen, und es entspann sich ein ebenfalls außergewöhnlicher Dialog. Die Zusammenkunft wurde von LaRouches Sprecherin Debra Freeman moderiert. Es folgt eine überarbeitete Mitschrift von LaRouches Eingangsrede, die Diskussion werden wir in den nächsten Ausgaben dokumentieren.
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AMERIKA

„Wir geben den Menschen Hoffnung“

Zwei Wochen vor der Kongreßvorwahl in Massachusetts am 14. September gab die LaRouche-Demokratin Rachel Brown, die gegen den Vorsitzenden des Finanzdienstleistungsausschusses „Bailout-Barney“ Frank antritt, EIR das folgende Interview.
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„Von Roosevelt lernen, und es wird gut sein“

Von Lyndon LaRouche

Am 1. September veröffentlichte Lyndon LaRouche die folgende Erklärung.
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Roosevelts Notmaßnahmen -
Die ersten hundert Tage

So entfaltete Franklin Delano Roosevelt in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit sein Programm zur Überwindung der Krise. Der überwältigende Erfolg gab ihm Recht.
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Karte: TVA
Die 25 Staudämme der Tennessee Valley Authority bildeten einen zentralen Bestandteil des New-Deal-Programms zur Wiederbelebung der Wirtschaft unter Präsident Franklin Roosevelt.

USA: „Vorbild Roosevelt“

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Massenstreik wächst:
„Obamas Zeit ist um“

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INFRASTRUKTUR

Eine Übersichts-Tour
des NAWAPA-Projektes

Eine genauere Betrachtung des NAWAPA-Projektes zeigt: NAWAPA wird nicht nur ein wenig Grün in die Wüsten bringen, sondern Wüsten komplett beseitigen.
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Karte: LPAC
Die Flüsse Yukon und Mackenzie und ihre Nebenflüsse werden den größten Teil des Wassers für die Nordamerikanische Wasser- und Stromallianz (NAWAPA) liefern.

Das Transaqua-Projekt:
Afrikas Zukunft im 21. Jahrhundert

Von Portia Tarumbwa-Strid

Das Infrastruktur-Großprojekt „Transaqua“ verbindet zahlreiche Vorteile: Die Ausbreitung der Wüsten wird umgekehrt, der Tschadsee wieder aufgefüllt, Strom für eine moderne Wirtschaft erzeugt, der Nahrungsmittelmangel beendet und alte koloniale Spaltungen überwunden.
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Karte: EIRNS
Durch das Transaqua-Projekt würde nicht nur die Sahelregion mit dringend benötigtem Trinkwasser versorgt, es würde auch ein Netz innerafrikanischer Wasserstraßen entstehen, das eine industrielle Entwicklung ermöglicht.

Neuer Zayed-Kanal in Ägypten fertiggestellt:
Begrünung der Wüste kann beginnen

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Kasachstans Präsident für den Sibirien-Aralsee-Kanal

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RIA Novosti veröffentlicht Interview über Beringstraßen-Projekt auf deutsch

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WIRTSCHAFT

Bernanke gibt zu, daß er falsch lag - LaRouche behielt recht

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Jean Ziegler: Tod durch Hunger ist Mord

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Weltweiter Aufschwung der Kernkraft geht weiter

Immer mehr Länder setzen auf Kernkraft, und immer mehr Länder wollen dieses große Exportgeschäft nutzen. In Südkorea sehen jetzt fast 90% (!) der Bevölkerung den Ausbau der Kernkraft als notwendig an.
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Aus Wirtschaft
und Technik

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DEUTSCHLAND

Besessen vom „Kampf der Kulturen“

Angesichts der aktuellen Medienkampagne um das neue Buch von Thilo Sarrazin drucken wir noch einmal einen Beitrag aus der Neuen Solidarität 38/1999 ab, der sich mit den von Sarrazin wieder aufgewärmten Thesen Samuel Huntingtons befaßt.
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Eulenspiegel

Die Sache mit den
Merkel-Karikaturen

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INTERVIEW

Wie Bismarck Dänemark rettete...

Der dänische Historiker Tom Buk-Swienty hat mehrere Bücher über den deutsch-dänischen Krieg von 1864 veröffentlicht. In seinem gerade erschienenen neuesten Buch, „Dommedag Als“ („Der jüngste Tag von Alsen“), das in Dänemark großes Aufsehen erregte, erscheint die Rolle Bismarcks für die dänische Nation in neuem Licht. Das folgende Interview mit Tom Buk-Swienty führte Tom Gillesberg am 23. August.
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Neue EIR-Studie
Das Gebot der Stunde: Glass-Steagall-Trennbankensystem und Rückkehr zur souveränen Wirtschaftspolitik
Mit dem sogenannten Rettungspaket für Griechenland hat die EU den Weg Europas in eine Haftungs- und Transfergemeinschaft geebnet, und jeder des Rechnens fähige Zeitgenosse wird schon längst herausgefunden haben, daß die Tage des Euros gezählt sind.
     Aber das ist nicht das einzige Problem. Durch die ungezügelte Verbreitung spekulativer Finanzinstrumente ist das weltweite Bankensystem längst in einen Zustand hoffnungslosen Bankrotts geraten, und deswegen wird uns auch keine oberflächliche Reform aus dieser Lage retten können.
     Die einzig wirksame Rettungsmaßnahme besteht in der Wiedereinführung des erst 1999 in den USA abgeschafften Glass-Steagall-Gesetzes, welches uns sechzig Jahre lang vor dem Zugriff der Finanzhaie geschützt hatte. Die vorliegende Studie soll Ihnen zeigen, daß es sich hier nicht nur um die Einführung eines trockenen Gesetzes handelt, sondern daß sich dahinter die wirtschaftswissenschaftliche Einsicht verbirgt, daß man die Realwirtschaft grundsätzlich vor dem Kannibalismus spekulativer Wettgeschäfte schützen muß.
     Der Kampf um dieses Prinzip war die Vorbedingung für den Wirtschaftsaufschwung nach dem Weltkrieg, und er wird auch heute wegen des globalen Umfangs des Problems in noch dramatischerer Weise über unsere Zukunft entscheiden.

Aus dem Inhalt:
  • Mit dem Massenstreik das Britische Empire besiegen
  • Glass-Steagall
  • Warum wir zum Glass-Steagall-Standard zurückkehren müssen
  • Aufgaben einer neuen Pecora-Kommission
  • Goldman-Sachs-Skandal löst weltweit finanzielle und politische Erdbeben aus
  • Keine oberflächliche Reform wird den Planeten retten
  • Beispielhafte Führung in Zeiten der Krise: Franklin D. Roosevelt
  • Solon von Athen und der große Schuldenberg
DIN A4, 40 Seiten, broschiert, 50,- Euro -
PDF-Version per E-Mail Euro 25,- (gegen Vorkasse)

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