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Nr. 44, 3. November 2016
» » » Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche « « «
  • Dem Westen fehlt eine Strategie für die Zukunft:
    Für eine Gemeinschaft gemeinsamer Interessen!
  • Chinas Neue Seidenstraße: eine
    große Chance für Europa
  • De Gaulle hätte bei der Neuen Seidenstraße mitgemacht!
  • Europa muß die
    Chancen der Neuen
    Seidenstraße ergreifen
  • Deutschlands Potential beim Ausbau der Weltlandbrücke
  • Dutertes Wende nach China stoppt Obamas
    „Wende nach Asien“
  • Jemeniten planen Jugendbuch über Wirtschaft, BRICS und Seidenstraße
  • Der seltsame Fall
    des Mr. Draghi
  • Eulenspiegel
  • Neu auf www.bueso.de
  • LaRouche hatte Recht in Bezug auf Obama und seine Gesundheitsreform
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LEITARTIKEL

Dem Westen fehlt eine Strategie für die Zukunft:
Für eine Gemeinschaft gemeinsamer Interessen!

Von Alexander Hartmann

„Wenn die Vereinigten Staaten sich weiterhin für eine Politik des Umsturzes von vom Volk gewählten Regierungen entscheiden, kann daraus ein dritter Weltkonflikt resultieren“, warnte der frühere französische Verteidigungsminister Jean Pierre Chevènement am 25. Oktober in einem kurzen Interview mit Sputnik France. „Unser Planet befindet sich am Rande eines dritten Weltkriegs. Die Situation ist sehr gefährlich. Und das, weil, unter uns gesagt, einige bereit sind, bis an den Rand des Abgrunds zu gehen. Ich möchte nicht sagen, daß die gesamte politische Elite der USA von solchen Ansichten besessen ist. Zum Beispiel trifft es auf [US-Außenminister] John Kerry nicht zu. Aber die Neo-Konservativen fordern eine Politik des Umsturzes von Regierungen anderer Länder. Wie wir im Irak, in Libyen und Syrien
gesehen haben, ist das absolut unakzeptabel.” Chevènement ist zur Zeit Frankreichs Rußlandbeauftragter.
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Bild: NATO
Zetert über „Rußlands Truppenaufmarsch an den NATO-Grenzen”: NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.
Konferenzen

Chinas Neue Seidenstraße: eine große Chance für Europa

Das Schiller-Institut behandelte in zwei Konferenzen in Essen und in Lyon die Perspektiven, die sich durch Chinas Programm der Neuen Seidenstraße für Europa eröffnen.
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De Gaulle hätte bei der Neuen Seidenstraße mitgemacht!

Die Kooperation zwischen Frankreich und China stand am 19. Oktober im Mittelpunkt eines Seminars des Schiller-Instituts in Lyon.
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Bild: Institute Schiller
Redner des Seminars in Lyon (v.l.): Die Vorsitzende des Schiller-Instituts Helga Zepp-LaRouche, Professor Shi Ze von China Institute of International Affairs, Jean Christoph Vautrin, der Präsident des Club China EM Lyon FOREVER, und Christine Bierre, Chefredakteurin der Zeitung Nouvelle Solidarité.

Europa muß die Chancen der Neuen Seidenstraße ergreifen

Die Essener Konferenz des Schiller-Instituts befaßte sich mit der Notwendigkeit, mit der Geopolitik zu brechen, Afrika zu entwickeln und wieder auf moderne Technik zu setzen.
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Bild: Schiller-Institut/Chance McGee
Referenten der Konferenz bei der Diskussion mit dem Publikum (v.l.): Willy Pusch, der französische Präsidentschaftskandidat Jacques Cheminade, die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, und der äthiopische Generalkonsul in Frankfurt/Main, Mehreteab Mulugeta Haile.

Deutschlands Potential beim Ausbau der Weltlandbrücke

Von Helga Zepp-LaRouche

Helga Zepp-LaRouche, die Vorsitzende des Schiller-Instituts, eröffnete am 21. Oktober mit dem folgenden Vortrag die Essener Konferenz „Deutschlands Chancen mit der Neuen Seidenstraße“.
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Bild: Schiller-Institut/Chance McGee
Helga Zepp-LaRouche

Dokumentation der Konferenz im Internet

Die ausführliche Dokumentation der Konferenzbeiträge in Form von Redetexten, Übersetzungen und Videomitschnitten wird auf der Internetseite des Schiller-Instituts veröffentlicht: http://newparadigm.schillerinstitute.com/de/
Eurasien

Dutertes Wende nach China stoppt Obamas „Wende nach Asien“

Von Michael Billington

Der Präsident der Philippinen, Rodrigo Duterte, hat sich von den USA ab- und China zugewandt.
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Jemeniten planen Jugendbuch über Wirtschaft,
BRICS und Seidenstraße

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Bild: YOBC
Vertreter des Jemenitischen Büros für die Koordination mit den BRICS (YOBC) vereinbarten mit der Führung der Shawthab-Stiftung die Herausgabe eines Jugendbuches über Wirtschaft, BRICS und Seidenstraße.
Deutschland

– Kommentar –

Der seltsame Fall des Mr. Draghi

Von Stephan Ossenkopp

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Neu auf www.bueso.de

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Eulenspiegel

Über Waffen, Chaos
und Moral

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Amerika

LaRouche hatte Recht in Bezug auf Obama
und seine Gesundheitsreform

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Bild: White House Photo / Pete Souza
März 2010: US-Präsident Barack Obama und Vizepräsident Joseph Biden gratulieren sich selbst zur Verabschiedung der Gesundheitsreform („Obamacare“).
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