* * * Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche * * *
  • Neue „Kubakrise“
    in Osteuropa:
    Auf dem Weg in
    den Dritten Weltkrieg?
  • Cheminade: „Frieden
    durch gegenseitige
    Entwicklung statt Krieg“
  • Was sollen wir
    morgen essen?
  • Afrika braucht
    25 Millionen Tonnen
    Nahrungsmittelhilfe!
  • Nahrungsmittel-
    produktion durch
    Hochgeschwindigkeits-
    bahnen verdreifachen!
  • Robert Shiller spricht
    die Bankrottfrage an
  • Der Betrug des
    „Freihandels“
  • Eulenspiegel
  • "Wir können uns
    nochmal 4 Jahre
    schlechter Führung
    nicht leisten"
  • IOUSA: Milliardäre
    werben fürs „Gürtel
    enger schnallen“
  • Demokratischer
    Parteitag: das halbe
    Repräsentantenhaus
    könnte Clinton wählen
  • „Ein Harvard-Yard
    entspricht zwei Zoll...“
  • BüSo Hessen startet
    Bundestagswahlkampf
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LEITARTIKEL

Neue „Kubakrise“ in Osteuropa:
Auf dem Weg in den Dritten Weltkrieg?

Von Helga Zepp-LaRouche

Auch nach dem entschlossenen Vorgehen Rußlands in der Südossetien-Krise treibt die Kriegspartei im Kielwasser des Britischen Empire, angetrieben vom fortschreitenden Kollaps des Weltfinanzsystems,
die Konfrontations- und Einkreisungspolitik gegenüber Rußland weiter voran.
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Presse- und Informationsamt des russ. Präsidenten

Erst vor wenigen Wochen besuchte der neugewählte russische Präsident eine Stellung der strategischen Raketentruppen.

Cheminade: „Frieden durch gegenseitige Entwicklung statt Krieg“

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HUNGERKRISE

Was sollen wir morgen essen?

Helga Zepp-LaRouche sprach am 19. August über das Internet mit den Teilnehmern mehrerer Veranstaltungen in Mexico City, Bogota und Buenos Aires über die weltweite Krise.
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Weitere Informationen zur weltweiten Mobilisierung der LaRouche-Bewegung gegen die Nahrungsmittelkrise finden Sie unter dem Stichwort Nahrungsmittelkrise auf der Internetseite des Schiller-Instituts:
www.schiller-institut.de

Afrika braucht 25 Millionen Tonnen Nahrungsmittelhilfe!

Angesichts der Fakten, die auf dem Tisch liegen, gibt es überhaupt keinen Grund mehr, nach neuen Studien zur Nahrungsmittelkrise zu rufen. Wenn das dennoch von Seiten internationaler Hilfsorganisationen und offizieller Institutionen passiert, kann das nur als Sabotage der notwendigen
Sofortmaßnahmen gewertet werden.
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Bild: UN

Eines der am schlimmsten von der Ernährungskrise betroffenen Länder Afrikas ist Simbabwe, das vom Westen dafür abgestraft wird, daß Simbabwes Präsident Robert Mugabe (hier im September 2002 mit dem damaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan) die wirtschaftliche Souveränität des Landes verteidigt.

Nahrungsmittelproduktion durch Schnellbahnen verdreifachen!

Südamerika hat ein großes Potential, das Ziel der Selbstversorgung bei Nahrungsmitteln für alle Staaten zu erreichen. Die Entwicklung eines kontinentalen Eisenbahnsystems in den USA durch Lincoln und die dadurch erreichte Erschließung großer landwirtschaftlicher Flächen ist ein wichtiger historischer Bezugspunkt.
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WIRTSCHAFT

Robert Shiller spricht die Bankrottfrage an

Der Yale-Ökonom Robert J. Shiller forderte am 10. August in der New York Times eine gesetzliche Regelung, um „die Unternehmen zu bestimmen, die gerettet werden sollen, wobei das Hauptkriterium die möglichen volkswirtschaftlichen Auswirkungen ihrer Liquidation sein sollte.“
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BIBLIOTHEK

Nicht nur Sozialisten wurden getäuscht

Der Betrug des „Freihandels“

Von Lyndon LaRouche
- 1. Teil -


Der folgende wirtschaftspolitische Aufsatz erschien im englischen Original am 10. Juli 2008. Wir drucken ihn in den kommenden Wochen in mehreren Teilen ab.
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Eulenspiegel

Oh Lympia!

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Sonderausgabe der Neuen Solidarität

Liebe Leser,
in der Ausgabe 30/2008 veröffentlichten wir als Sonderausgabe Lyndon LaRouches Strategiepapier „Die Wirtschaftsdebatte über Rußland“. Das Papier definiert die wesentlichen politischen Vorschläge zur Diskussion sowohl in den Kreisen der internationalen politischen Entscheidungsträger als auch im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf in den kommenden Wochen. LaRouche setzt sich darin für die sofortige Bildung eines Initiativkomitees der Regierungen der Vereinigten Staaten, Rußlands, Chinas und Indiens ein, um dringend notwendige Reformen für das Weltwährungssystem zu vereinbaren.
     Wenn Sie diese Ausgabe verpaßt haben oder gerne zusätzliche Exemplare dieser Sonderausgabe erhalten möchten, um sie selbst in Ihren Gesprächskreisen zu zirkulieren, können sie diese beim Verlag (E.I.R. GmbH, Bahnstr. 9A, 65205 Wiesbaden, E-Mail verlag@solidaritaet.com, Fax 0611-7365-380) unter dem Stichwort „Sonderausgabe Neue Solidarität 30/2008“ zum Stückpreis von 1,80 Euro plus Porto (ab 10 Exemplaren zum Stückpreis von 1,- Euro plus Porto) bestellen.
- Die Redaktion

Neue BüSo-Broschüre

Die Bürgerrechtsbewegung Solidarität hat eine neue Massenbroschüre für die Mobilisierung gegen den Lissabon-Vertrag veröffentlicht.
     Es enthält u.a. die Aufsätze „Wollen wir wirklich einen Dritten Weltkrieg?“ „Die EU-Militarisierung muß gestoppt werden“ und „LaRouche: Drei Maßnahmen, um das Überleben zu sichern“.
     Interessenten können sich an das nächstgelegene Büro der BüSo wenden oder den Text der Broschüre von der Internetseite der BüSo (www.bueso.de) als Pdf-Datei herunterladen.